1% Phospholipon kannst Du als Emulgator nehmen; zusammen mit 2% Bergamuls (das Dir Heike meines Wissens empfohlen hat) ein perfektes DuoStefan hat geschrieben: Phospholipon (1%) als Wirkstoff hinzugeben.
Pflegestrategie für fettende, trockene Haut
Moderator: Helga
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P.S.:

Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)
Helga
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- Heike
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Nein, es ist nicht hydrophil. Problematisch sind meines Wissens synthetische O/W-Emulgatoren mit ausgeprägter Hydrophilie.Stefan hat geschrieben:Könnte ich mit dem Lipodermin auch Lanolin verkapseln, oder würde dessen Oberflächenaktivität das Lipodermin zerstören?
Liebe Grüße
Heike
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Stefan
In der Zwischenzeit habe ich meinen ersten Versuch mit dem Bergamuls hinter mir und muss sagen, dass mich die Haptik bisher nicht so recht überzeugt. Dosiert habe ich es wie empfohlen mit 2% plus 1% Phospholipon. Mein Eindruck ist, dass es auf der Haut einen Film hinterlässt. Trage ich dann später erneut etwas Flüssiges auf, so vermischt es sich mit diesem Film zu einer schleimigen Masse
Dasselbe "Problem" habe ich mit einem Versuchsweise gerührten Hydrodispersionsgel. Das habe ich diesmal mit Natrosol 250 HX hergestellt, weil ich mir erhoffte, dass es sich in diesem Punkt besser verhält als Xanthan.
Von der Haptik her empfinde ich bislang Emulsionen mit reichlich Konsistenzgeber wie beispielsweise Fettalkohol am angenehmsten, auch wenn deren Ruf hier anscheinend nicht der beste ist. Größere Sorgen bereitet mir jedoch, dass sie womöglich in Zusammenhang mit den Hautunreinheiten stehen.
Dasselbe "Problem" habe ich mit einem Versuchsweise gerührten Hydrodispersionsgel. Das habe ich diesmal mit Natrosol 250 HX hergestellt, weil ich mir erhoffte, dass es sich in diesem Punkt besser verhält als Xanthan.
Von der Haptik her empfinde ich bislang Emulsionen mit reichlich Konsistenzgeber wie beispielsweise Fettalkohol am angenehmsten, auch wenn deren Ruf hier anscheinend nicht der beste ist. Größere Sorgen bereitet mir jedoch, dass sie womöglich in Zusammenhang mit den Hautunreinheiten stehen.
- Heike
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Stefan hat geschrieben:Dosiert habe ich es wie empfohlen mit 2% plus 1% Phospholipon. Mein Eindruck ist, dass es auf der Haut einen Film hinterlässt. Trage ich dann später erneut etwas Flüssiges auf, so vermischt es sich mit diesem Film zu einer schleimigen Masse
Fettalkohole sind nicht »bäh«, unsere Haut produziert sie selbst. Aber es stimmt, viele verzichten auf sie, weil sie die Erfahrung machen, dass sie Unterlagerungen fördern, wenn die Veranlagung da ist.
Liebe Grüße
Heike
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Wie wäre dann Olivem 1000 als Emulgator - kann man ja auch z.B. mit Emulprot kombinieren. Ich erinnere mich, dass die im Olli enthaltenen Fettalkohole weniger/ nicht komedogen wirken könnten.
Heike schrieb dazu mal, "Die Basis ist Ölsäure, nicht Stearin- oder Palmitinsäure." Jedenfalls fühlt er sich matt, trocken an. Ohne Filmbildung. Bunkert aber Wasser und gibt es nur langsam frei, das muss man mögen. Ich hatte ihn mal in einem Gesichtsfluid mit 3% kombiniert mit 1% Emulprot. Ergebnis war eine leichte Creme, die schnell einzog und matte Haut hinterließ.
Liebe Grüße Nina
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Stefan, ich werde mit Bergamuls, Xanthan und Natrosol auch nicht warm. Ich habe zwar nie die Erfahrung einer gelartigem Masse gemacht, aber dieses Firmgefühl kenne ich auch.
Ich sehe so, dass du in der Findungsphase bist
Alles normal, gehört zum Prozess
Es gibt viele Möglichkeiten zu einer Creme zu kommen, probiere es aus!
Ich mag inzwischen Lysogel, Emulsan und Glycerinstearat am besten. Phospholipon auch. Xanthan in Lysogel stört mich am wenigsten.
Ich sehe so, dass du in der Findungsphase bist
Ich mag inzwischen Lysogel, Emulsan und Glycerinstearat am besten. Phospholipon auch. Xanthan in Lysogel stört mich am wenigsten.
Liebe Grüße
toshka
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Aber verwogen hast du dich nicht? Oder zusätzlich Xanthan zugegeben?Stefan hat geschrieben:so vermischt es sich mit diesem Film zu einer schleimigen Masse![]()
Also "schleimige Masse" durfte eigentlich nicht sein......
Liebe Grüße
toshka
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