Allroundcreme
Moderator: Helga
-
mozan
Allroundcreme
Hallo an alle,
nach der stürmischen Begrüßung an der Küchentheke möchte ich nun meine erste Creme für die Haut ab 32 rühren. Ich hätte gern eine Allroundcreme für Tag und Nacht. Meine Haut würde ich tendenziell als Mischhaut einstufen, ein bisschen zu fettig aber mit trockenen Stellen, wenige Unreinheiten. Ich reagiere auch empfindlich mit einem leichten Juckreiz auf Duftstoffe.
Der Anspruch ist, so viel wie möglich Incis aus eigener Herstellung zu nutzen. Dafür habe ich diverse Extrakte und Öle angesetzt.
Zur Zeit nehme ich die Natura Clou Api Royal Propolis. Die ist recht fest und einen Tick zu fetthaltig für mich, aber ich vertrage sie ansonsten sehr gut. Die Creme darf ruhig etwas fester und weniger lotionartig sein, ich mag nur ein sehr stoppendes Gefühl gar nicht.
Hier meine Idee bisher:
Fettphase
4,5 g Aprikosenöl
3 g Mandelöl
2 g Calendualöl*
2 g Sheabutter
1 g Mangobutter
2,6 g Emulgator und Ko-Emulgator
Wasserphase 1
28,4 g Wasser
Wasserphase 2
1,5 g Wasser handwarm
1,5 g Urea
0,5 g Honig
Wirksoffphase
1 g Glycerin
0,25 g Bergamotte
0,2 g Ginko*
0,5 g Lavendel*
1,25 g Calendula*
0,5g Gurke*
0,2g Bisabolol
0,25g Vit. E-Acetat
0,35 g Biokons Konservierer
Die Stoffe mit * sind aus eigener Hand. Was sagt Ihr von der Zusammensetzung her und vor allem welche Emulgatoren würdet Ihr empfehlen. Bisher habe ich Salben gemacht, es kann also durchaus sein, dass Ihr die Hände über dem Kopf zusammenschlagt.
Zu Hause habe ich Lamecreme, Tegomuls und Emulsan II, kann man die irgendwie mit gebrauchen. Ansonsten bestell ich mir neue.
Ganz viele Grüße und schonmal Danke an alle,
Franzi
nach der stürmischen Begrüßung an der Küchentheke möchte ich nun meine erste Creme für die Haut ab 32 rühren. Ich hätte gern eine Allroundcreme für Tag und Nacht. Meine Haut würde ich tendenziell als Mischhaut einstufen, ein bisschen zu fettig aber mit trockenen Stellen, wenige Unreinheiten. Ich reagiere auch empfindlich mit einem leichten Juckreiz auf Duftstoffe.
Der Anspruch ist, so viel wie möglich Incis aus eigener Herstellung zu nutzen. Dafür habe ich diverse Extrakte und Öle angesetzt.
Zur Zeit nehme ich die Natura Clou Api Royal Propolis. Die ist recht fest und einen Tick zu fetthaltig für mich, aber ich vertrage sie ansonsten sehr gut. Die Creme darf ruhig etwas fester und weniger lotionartig sein, ich mag nur ein sehr stoppendes Gefühl gar nicht.
Hier meine Idee bisher:
Fettphase
4,5 g Aprikosenöl
3 g Mandelöl
2 g Calendualöl*
2 g Sheabutter
1 g Mangobutter
2,6 g Emulgator und Ko-Emulgator
Wasserphase 1
28,4 g Wasser
Wasserphase 2
1,5 g Wasser handwarm
1,5 g Urea
0,5 g Honig
Wirksoffphase
1 g Glycerin
0,25 g Bergamotte
0,2 g Ginko*
0,5 g Lavendel*
1,25 g Calendula*
0,5g Gurke*
0,2g Bisabolol
0,25g Vit. E-Acetat
0,35 g Biokons Konservierer
Die Stoffe mit * sind aus eigener Hand. Was sagt Ihr von der Zusammensetzung her und vor allem welche Emulgatoren würdet Ihr empfehlen. Bisher habe ich Salben gemacht, es kann also durchaus sein, dass Ihr die Hände über dem Kopf zusammenschlagt.
Zu Hause habe ich Lamecreme, Tegomuls und Emulsan II, kann man die irgendwie mit gebrauchen. Ansonsten bestell ich mir neue.
Ganz viele Grüße und schonmal Danke an alle,
Franzi
- Helga
- Moderator

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Habe es Dir umgerechnet 
51,5g Gesamt
29,32% Fettphase / 70,68% Wasserphase
in % von gesamt
Fettphase:
8,74% = 4,5 g Aprikosenöl
5,83% 3 g Mandelöl
3,88% 2 g Calendualöl*
3,88% 2 g Sheabutter
1,94% 1 g Mangobutter
5,05% 2,6 g Emulgator und Ko-Emulgator
Wasserphase:
55,15% 28,4 g Wasser
2,91% 1,5 g Wasser handwarm
2,91% 1,5 g Urea
0,97% 0,5 g Honig
1,94% 1 g Glycerin
0,49% 0,25 g Bergamotte
0,39% 0,2 g Ginko*
0,97% 0,5 g Lavendel*
2,43% 1,25 g Calendula*
0,97% 0,5g Gurke*
0,39% 0,2g Bisabolol
0,49% 0,25g Vit. E-Acetat
0,68% 0,35 g Biokons Konservierer
51,5g Gesamt
29,32% Fettphase / 70,68% Wasserphase
in % von gesamt
Fettphase:
8,74% = 4,5 g Aprikosenöl
5,83% 3 g Mandelöl
3,88% 2 g Calendualöl*
3,88% 2 g Sheabutter
1,94% 1 g Mangobutter
5,05% 2,6 g Emulgator und Ko-Emulgator
Wasserphase:
55,15% 28,4 g Wasser
2,91% 1,5 g Wasser handwarm
2,91% 1,5 g Urea
0,97% 0,5 g Honig
1,94% 1 g Glycerin
0,49% 0,25 g Bergamotte
0,39% 0,2 g Ginko*
0,97% 0,5 g Lavendel*
2,43% 1,25 g Calendula*
0,97% 0,5g Gurke*
0,39% 0,2g Bisabolol
0,49% 0,25g Vit. E-Acetat
0,68% 0,35 g Biokons Konservierer
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)
Helga
Helga
-
mozan
Danke Dir Helga, 
eigentlich sollten 50 g rauskommen. Da muss ich wohl noch ein bissl Mathe üben. So als Laie gefällt mir die Zusammensetzung ganz gut, vielleicht könnte ich mit der FP noch runtergehen.
So, jetzt hoffe ich auf Kritik von Euch zu den Anteilen und Incis.
Viele Grüße,
Franzi
eigentlich sollten 50 g rauskommen. Da muss ich wohl noch ein bissl Mathe üben. So als Laie gefällt mir die Zusammensetzung ganz gut, vielleicht könnte ich mit der FP noch runtergehen.
So, jetzt hoffe ich auf Kritik von Euch zu den Anteilen und Incis.
Viele Grüße,
Franzi
-
mozan
Calendula ist mit gutem Olivenöl angesetzt, der Alkgehalt der Extrakte ist %70.
Danke für den Link, da suche ich mir eine Mischung aus. Ich denke ich werde etwas zwischen K2 und K3 nehmen.
Zuerst dachte ich ich könnte einen Emu nutzen, den ich schon zu Hause habe, wahrscheinlich sind die nicht so fürs Gesicht.
Viele Grüße,
Franzi
Danke für den Link, da suche ich mir eine Mischung aus. Ich denke ich werde etwas zwischen K2 und K3 nehmen.
Zuerst dachte ich ich könnte einen Emu nutzen, den ich schon zu Hause habe, wahrscheinlich sind die nicht so fürs Gesicht.
Viele Grüße,
Franzi
- Helga
- Moderator

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Olivenöl musst Du nicht unbedingt im Gesicht haben 
Deine Extrakte betreffend bemühe ich mal den Konservierungsrechner der mir nachstehende Antwort gibt:
kannst Du getrost entsorgen.

Deine Extrakte betreffend bemühe ich mal den Konservierungsrechner der mir nachstehende Antwort gibt:
Für die Konservierung mit Rokonsal™, Biokons® Plus und Naticide benötigen Sie ca. 10 Tropfen bzw. 0.515 g (das entspricht einer ca. 1 %igen Einsatz-Konzentration) auf Ihre Emulsion. Bei Duschgel und Shampoo reichen 0,2 % (ca. 2 Tropfen) aus.
Diese Dosierung konserviert Ihre Produkte unter normalen Bedingungen ca. 6–8 Wochen. Wichtig: der pH-Wert Ihres Produkts sollte bei Rokonsal™ BSB-N und Kaliumsorbat nicht höher als pH 5,4 bzw. optimal bei pH 5 liegen, sonst verlieren sie ihre konservierende Wirkung. Biokons® Plus weist bei leicht saurem pH-Wert die beste Wirkung auf, ist aber (wie auch Naticide) gegenüber höheren pH-Werten (bis 8 bzw. 9) tolerant.
Um 36.4 g 15%ig (% vol) konservierte Wasserphase zu erhalten, benötigen Sie 6.8 g 70%igen Alkohol und 29.6 g Wasserphase.
Diese Konservierung ist, bei einer Alkoholkonzentration von 12–15 %, auf ca. 8–12 Wochen ausgelegt, bei geringeren Konzentrationen auf ca. 4–6 Wochen. Unter 10 % Alkoholkonzentration sollten Sie nicht fallen.
Lamecreme und Emulsan kannst Du eventuell für Bodylotion und Fußcreme benutzen, TegomulsZuerst dachte ich ich könnte einen Emu nutzen, den ich schon zu Hause habe, wahrscheinlich sind die nicht so fürs Gesicht.
kannst Du getrost entsorgen.
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)
Helga
Helga
- Ame
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Hallo Franzi!
Du bist eine echte Kräuterhexe
Ich kenne mich mit Mangobutter nicht aus, was dessen Spreitverhalten betrifft (kann auch nichts dazu finden). Kennst Du diese Grafik?

Ich nehme gerne jeweils etwa 20 % an hoch- und niedrigspretenden Ölen/Buttern, ohne die Hochspreiter kommt mir jeder Fettphase-Prozentsatz "zu hoch"
Gutes Gelingen!
lg, ame
Du bist eine echte Kräuterhexe
Ich kenne mich mit Mangobutter nicht aus, was dessen Spreitverhalten betrifft (kann auch nichts dazu finden). Kennst Du diese Grafik?

Ich nehme gerne jeweils etwa 20 % an hoch- und niedrigspretenden Ölen/Buttern, ohne die Hochspreiter kommt mir jeder Fettphase-Prozentsatz "zu hoch"
Gutes Gelingen!
lg, ame
Liebe Grüße,
Ame
Testreihe Olivenölseife pur, Diagramme: http://domacikosmetika.passhaus.at/doku.php?id=olivenoelseifen:test_olivovych_mydel
Ame
Testreihe Olivenölseife pur, Diagramme: http://domacikosmetika.passhaus.at/doku.php?id=olivenoelseifen:test_olivovych_mydel
- Helga
- Moderator

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Noch was:
Der Anteil an Butter ist noch im grünen Bereich (bis 20% von Fettphase)
Beobachte wie es sich anfühlt und sonst reduzierst Du nächstes Mal.
Ich mag es auch gerne so, weiss aber, dass viele eher einen geringeren Anteil
bevorzugen. Wie bei vielem im Leben - reine Geschmackssache
Fettphase: g Rezept / sind in% von Fettphase
4,5 g Aprikosenöl 29,80
3 g Mandelöl 19,87
2 g Calendualöl* 13,25
2 g Sheabutter 13,25
1 g Mangobutter 6,62
2,6 g Emulgator und Ko-Emulgator 17,22
Der Anteil an Butter ist noch im grünen Bereich (bis 20% von Fettphase)
Beobachte wie es sich anfühlt und sonst reduzierst Du nächstes Mal.
Ich mag es auch gerne so, weiss aber, dass viele eher einen geringeren Anteil
bevorzugen. Wie bei vielem im Leben - reine Geschmackssache
Fettphase: g Rezept / sind in% von Fettphase
4,5 g Aprikosenöl 29,80
3 g Mandelöl 19,87
2 g Calendualöl* 13,25
2 g Sheabutter 13,25
1 g Mangobutter 6,62
2,6 g Emulgator und Ko-Emulgator 17,22
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)
Helga
Helga
- fortunella
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Oder noch einen schönen Obstboden (Biskuit) damit fabrizierenchhelga hat geschrieben:Tegomuls
kannst Du getrost entsorgen.
Liebe Grüße, fortunella
"Do what you can, with what you've got, where you are." - Theodore Roosevelt.
"Do what you can, with what you've got, where you are." - Theodore Roosevelt.
-
Ninella
Liebe Mozan,
vielleicht könntest du ja tatsächlich noch ein wenig deine Fettphase umbauen, da die jetzigen Fette schon recht reichhaltig für Mischhaut sind. Zum Beispiel das Mandelöl gegen Squalan austauschen (das würde auch das Spreitverhalten verbessern), mit der Fettphase ein wenig heruntergehen und tatsächlich kein Calendula-Mazerat benutzen.
Wenn du einen Nacht- und Tagespflege produzieren willst, solltest du auf jeden Fall das Bergamotte-Öl weglassen bzw. austauschen, da es hoch phototoxisch wirkt. Ich würde dir für die Gesichtspflege auch auf jeden Fall empfehlen, nur 5 Tropfen auf 50 g einzukalkulieren.
Den Honig würde ich nicht unbedingt in einer Emulsion einbauen sondern eher für Frischekosmetik benutzen; aber vielleicht bin ich da auch zu vorsichtig.
Zu guter Letzt solltest du noch an Milchsäure denken, um den pH-Wert auf einen Wert von 5,0 bis 5,5 einzustellen (ich weiß gerade nicht, welchen pH-Wert Biokons benötigt?).
So, ich hoffe, dass noch genug von deinem ursprünglichen Rezept übrig geblieben ist?
vielleicht könntest du ja tatsächlich noch ein wenig deine Fettphase umbauen, da die jetzigen Fette schon recht reichhaltig für Mischhaut sind. Zum Beispiel das Mandelöl gegen Squalan austauschen (das würde auch das Spreitverhalten verbessern), mit der Fettphase ein wenig heruntergehen und tatsächlich kein Calendula-Mazerat benutzen.
Wenn du einen Nacht- und Tagespflege produzieren willst, solltest du auf jeden Fall das Bergamotte-Öl weglassen bzw. austauschen, da es hoch phototoxisch wirkt. Ich würde dir für die Gesichtspflege auch auf jeden Fall empfehlen, nur 5 Tropfen auf 50 g einzukalkulieren.
Den Honig würde ich nicht unbedingt in einer Emulsion einbauen sondern eher für Frischekosmetik benutzen; aber vielleicht bin ich da auch zu vorsichtig.
Zu guter Letzt solltest du noch an Milchsäure denken, um den pH-Wert auf einen Wert von 5,0 bis 5,5 einzustellen (ich weiß gerade nicht, welchen pH-Wert Biokons benötigt?).
So, ich hoffe, dass noch genug von deinem ursprünglichen Rezept übrig geblieben ist?
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mozan
Danke für Eure tollen Antworten. Und ja, ich bin definitiv zur Kräuterhexe mutiert. 
Ich hab jetzt dank Eurer Antworten die Ölbasis Calendula gestrichen, habe gedacht ich nehme Babassuöl statt Squalan, dass sollte ja das Spreitverhalten auch verbessern (ja, ich kannte die Grafik, momentan ist es nur noch sehr schwierig für mich, alles zu beachten, habe deshalb ans Spreitverhalten gar nicht gedacht
).
Ich habe jetzt erst einmal die Fettphase umgestellt, ein bissl weniger Buttern und in der Wirkphase Bergamotte rausgenommen (obwohl es in meiner Kaufcreme gerade drin ist, deshalb ist es auf meiner Wirkliste gelandet). Ich werd mal noch ein wenig hin und herrechnen, und nochmal die Emus durchgehen. Hoffentlich kann ich Euch dann morgen nochmal mit meinem angepassten Rezeptvorschlag nerven.
Auf dem Biokons steht übrigens drauf "wirksam im pH-Bereich 3-8", vielleicht muss ich da gar nicht mit Milchsäure arbeiten?
So, jetzt wünsche ich allen erstmal einen schönen Sommerabend,
Ich hab jetzt dank Eurer Antworten die Ölbasis Calendula gestrichen, habe gedacht ich nehme Babassuöl statt Squalan, dass sollte ja das Spreitverhalten auch verbessern (ja, ich kannte die Grafik, momentan ist es nur noch sehr schwierig für mich, alles zu beachten, habe deshalb ans Spreitverhalten gar nicht gedacht
Ich habe jetzt erst einmal die Fettphase umgestellt, ein bissl weniger Buttern und in der Wirkphase Bergamotte rausgenommen (obwohl es in meiner Kaufcreme gerade drin ist, deshalb ist es auf meiner Wirkliste gelandet). Ich werd mal noch ein wenig hin und herrechnen, und nochmal die Emus durchgehen. Hoffentlich kann ich Euch dann morgen nochmal mit meinem angepassten Rezeptvorschlag nerven.
Auf dem Biokons steht übrigens drauf "wirksam im pH-Bereich 3-8", vielleicht muss ich da gar nicht mit Milchsäure arbeiten?
So, jetzt wünsche ich allen erstmal einen schönen Sommerabend,
- Helga
- Moderator

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- Registriert: Samstag, 25. August 2007, 22:37
- 18
- Wohnort: Traun/Oberösterreich
auch fühlt sich ein leicht saurer Ph-Wert auf der Haut auch besser ander pH-Wert Ihres Produkts sollte bei Rokonsal™ BSB-N und Kaliumsorbat nicht höher als pH 5,4 bzw. optimal bei pH 5 liegen, sonst verlieren sie ihre konservierende Wirkung. Biokons® Plus weist bei leicht saurem pH-Wert die beste Wirkung auf, ist aber (wie auch Naticide) gegenüber höheren pH-Werten (bis 8 bzw. 9) tolerant.
erspür mal den Unterschied
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)
Helga
Helga
-
Katharina
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- Registriert: Montag, 22. Oktober 2007, 12:06
- 18
- Wohnort: Köln
Bina, Tegomuls ist ein Emulgator, der als eher nur bedingt hautfreundlich einzustufen ist. Es handelt sich dabei um einen Margarine-Emulgator aus den 30ern des vergangenen Jahrhunderts (die Infos findest du auch im Porträt).Bina hat geschrieben:Liebe Helga und Fortunella, warum ratet ihr von Tegomuls ab bzw. sprecht von entsorgen?
Das wirklich Wichtige ist aber, dass er empfindlich auf sauren pH-Wert reagiert. Das ist in sofern ein wichtiger Aspekt, da die Haut einen durchschnittlichen pH-Wert von 5,5 hat, somit also im sauren Bereich liegt, und als sinnvoll und hautfreundlich einzustufenden Emulsionskonzepte eben diesen pH-Wert auch aufweisen sollten.
Der andere Punkt ist, dass die Konservierungsmittel Rokonsal und Kaliumsorbat einen sauren pH-Wert von maximal 5 bzw. 5,5 benötigen, um überhaupt zu wirken. Im Prinzipt ist es auch egal, zu welchem Konservierungsmittel du greifst (mal abgesehen von Alkohol), selbst bei Doof-Paraben empfiehlt es sich mit diesem pH-Wert zu arbeiten, da Bakterien und Pilze es eben einfach sehr hinderlich finden in einem sauren Milleu der Zellteilung zu fröhnen.
Ja – das kann auch gut sein. In gekauften Emulsionen findest du aber ausschließlich Agrumenöle, die frei von Terpenen, und somit entsprechend kostspieliger sind.mozan hat geschrieben: Ich habe jetzt erst einmal die Fettphase umgestellt, ein bissl weniger Buttern und in der Wirkphase Bergamotte rausgenommen (obwohl es in meiner Kaufcreme gerade drin ist, deshalb ist es auf meiner Wirkliste gelandet).
Freundlich grüßt
Katharina
Katharina
- Bina
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Hm, das Portait kenne ich und kombiniere es deshalb mit Emulsan und komme wunderbar damit klar. Er war halt in meinem "Anfänger-Rührset" (Geschenk) dabei und wird jetzt aufgebraucht; für 2-3 Portionen hab ich noch. Dann werde ich moderne Emulgatoren bestellen und bin schon gespannt, wie die sich bei ansonsten gleicher Rezeptur anfühlen.
Schankedöhn!
Schankedöhn!
Liebe Grüße
Bine
Bine
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Katharina
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Wenn du in der von dir ausgelobten Kombination damit klar kommst, spricht auch nichts dagegen Tegomuls aufzubrauchen. Es gibt keinen Grund zu rigiden Maßnahmen wie öffentlichen Emulgatorverbrennungen oder -entsorgungen zu greifen.Bina hat geschrieben:Hm, das Portait kenne ich und kombiniere es deshalb mit Emulsan und komme wunderbar damit klar. Er war halt in meinem "Anfänger-Rührset" (Geschenk) dabei und wird jetzt aufgebraucht; für 2-3 Portionen hab ich noch. Dann werde ich moderne Emulgatoren bestellen und bin schon gespannt, wie die sich bei ansonsten gleicher Rezeptur anfühlen.
Schankedöhn!
Allerdings wirst du, wenn du dich erstmal für eine andere Kombination entschieden hast, gewiss einen Unterschied spüren.
Tegomuls ist ein Relikt aus der Hobbythekzeit. Dieses Konzept sah einen schnellen Erfolg beim Cremerühren vor, um die Anwenderinnen nicht zu frustrieren. Konserviert wurde mit Paraben, da kam es vom pH-Wert nicht so exakt auf den Wert an. Einige Shopanbieter bauen nach wie vor auf dieses Konzept. Die Dinge haben sich in der Zwischenzeit aber weiter entwickelt, das Angebot an ist Zutaten deutlich breiter gefächert und dieses ist – Dank dem Internet – auch wesentlich schneller und unkomplizierter verfügbar.
Freundlich grüßt
Katharina
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- fortunella
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Nachdem ich den Unterschied zu anderen Emulgatoren kennengelernt hatte, habe ich mein restliches Tegomuls wirklich nur noch verbacken (keine Ahnung, ob das jetzt tatsächlich gesund war oder nicht, aber immerhin ist das Zeug ja mal für Lebensmittel entwickelt worden). Der Biskuit ist doppelt so hoch geworden wie normal, sensationell! Wegwerfen würde ich im Leben nix.Katharina hat geschrieben:Wenn du in der von dir ausgelobten Kombination damit klar kommst, spricht auch nichts dagegen Tegomuls aufzubrauchen. Es gibt keinen Grund zu rigiden Maßnahmen wie öffentlichen Emulgatorverbrennungen oder -entsorgungen zu greifen.
Allerdings wirst du, wenn du dich erstmal für eine andere Kombination entschieden hast, gewiss einen Unterschied spüren.
Liebe Grüße, fortunella
"Do what you can, with what you've got, where you are." - Theodore Roosevelt.
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MissyP
Ich auch noch mal OT:
Habe bei meiner ersten Bestellung - wohl durch "Fehlinformation" bzw. ich kannte Olionatura/die Rührküche noch nicht, auch ein Säckchen Tegomuls bestellt... Dieser liegt seither ungeöffnet bei meinen Rohstoffen.....
Und ich frage mich ernsthaft - was kann/soll ich damit jetzt anfangen???? OT Ende
Habe bei meiner ersten Bestellung - wohl durch "Fehlinformation" bzw. ich kannte Olionatura/die Rührküche noch nicht, auch ein Säckchen Tegomuls bestellt... Dieser liegt seither ungeöffnet bei meinen Rohstoffen.....
Und ich frage mich ernsthaft - was kann/soll ich damit jetzt anfangen???? OT Ende
- splash
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Ich möchte noch rasch Ninella bestätigen: ich würd den Honig auch nicht nehmen. Gammelt leicht. Der ist in Frischeprodukten besser aufgehoben. In Ausnahmefällen kann man zu Honigpulver greifen, aber wirklich notwendig finde ich Honig nicht. Was soll er denn für eine Wirkung in deinem Rezept entfalten?
Zu Tegomuls kann ich nur sagen, dass ich von Anfang an mit Milchsäure und pH-Wert gearbeitet habe - und mit Tegomuls. Das führte zu vielen frustrierten Erlebnissen und haufenweisen Einsatz von Gelbildnern (Guarkernmehl, lacht nicht, auch ich hatte so ein Einsteiger-Set). Mir ist alles immer so flüssig geworden und mit viel Gelbildner dann wieder so glibbrig und ich hatte auch die typischen Gelwürmer auf der Haut...
Hat sich alles gebessert!
Schöne Einstiegsemulgatoren sind meiner Meinung nach: Tego PSC-3, Glycerinstearat und ich persönlich mag die Kombi Emulprot und Phospholipon sehr sehr gerne.
Noch was: für meine Großmutter mach ich häufig Cremen, wo ich Glycerinstearat und Emulsan kombiniere. Sie mag die Cremen sehr gerne. Für meine Haut sind sie nix (ich bin aber auch wesentlich jünger als meine Großmutter - nona - meine Haut braucht anderes).
Zu Tegomuls kann ich nur sagen, dass ich von Anfang an mit Milchsäure und pH-Wert gearbeitet habe - und mit Tegomuls. Das führte zu vielen frustrierten Erlebnissen und haufenweisen Einsatz von Gelbildnern (Guarkernmehl, lacht nicht, auch ich hatte so ein Einsteiger-Set). Mir ist alles immer so flüssig geworden und mit viel Gelbildner dann wieder so glibbrig und ich hatte auch die typischen Gelwürmer auf der Haut...
Hat sich alles gebessert!
Schöne Einstiegsemulgatoren sind meiner Meinung nach: Tego PSC-3, Glycerinstearat und ich persönlich mag die Kombi Emulprot und Phospholipon sehr sehr gerne.
Noch was: für meine Großmutter mach ich häufig Cremen, wo ich Glycerinstearat und Emulsan kombiniere. Sie mag die Cremen sehr gerne. Für meine Haut sind sie nix (ich bin aber auch wesentlich jünger als meine Großmutter - nona - meine Haut braucht anderes).
Liebe Grüße
splash
Wer morgens zerknittert aufsteht, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.
splash
Wer morgens zerknittert aufsteht, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.
- Judy
- Master of Emulsifying

- Beiträge: 10774
- Registriert: Samstag, 23. Juli 2011, 12:58
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- Wohnort: Atherton Tableland, Far North Queensland, Australia
Hallo Franzi,
noch einen kleinen Hinweis, da auch ich sehr gern Bergamotte verwende, wenn es bergapten frei ist, ist es nicht mehr phototoxisch und kann sehr gut in Tagespräparaten verwendet werden (ich bestelle nur solches!).
Gutes Gelingen wünscht
Judy
PS: Was Emulgatoren betrifft liebe & benutze ich ausschließlich Olivem 1000 - ein super Allrounder und total einfach zu verarbeiten!
noch einen kleinen Hinweis, da auch ich sehr gern Bergamotte verwende, wenn es bergapten frei ist, ist es nicht mehr phototoxisch und kann sehr gut in Tagespräparaten verwendet werden (ich bestelle nur solches!).
Gutes Gelingen wünscht
Judy
PS: Was Emulgatoren betrifft liebe & benutze ich ausschließlich Olivem 1000 - ein super Allrounder und total einfach zu verarbeiten!
Simplicity is the ultimate sophistication (Leonardo da Vinci)
-
mozan
Puh, nach einer Nacht durchrechnen und dank Eurer tollen Tipps habe ich nun mal meinen neuen Rezeptvorschlag ohne Honig und mit Squalan inkl Glycerinstearat, Cetylalkohol und Guarkernmehl für Euch:
Fettphase
5 g Squalan
4 g Aprikosenöl
1,5 g Sheabutter
1 g Mangobutter
2,2 g Glycerinstearat
0,1 g Cetylalkohol
Wasserphase 1
27,5 g Wasser
0,1 g Guarkernmehl
Wasserphase 2
1,5 g Wasser handwarm
1,5 g Urea
Wirksoffphase
1,4 g Glycerin
0,3 g Ginko*
0,6 g Lavendel*
2 g Calendula*
0,4 g Gurke*
0,2 g Bisabolol
0,3 g Vit. E-Acetat
0,4 g Biokons Konservierer
Milchsäure kommt nach Bedarf rein. Die Konsistenz sollte wie ich hoffe zwischen K2 und K3 liegen. Ich habe außerdem doch Squalan genommen. Was meint Ihr, kann ich so mal einen ersten Versuch wagen in der Hoffnung dass es nicht in die Hose geht?
Fettphase
5 g Squalan
4 g Aprikosenöl
1,5 g Sheabutter
1 g Mangobutter
2,2 g Glycerinstearat
0,1 g Cetylalkohol
Wasserphase 1
27,5 g Wasser
0,1 g Guarkernmehl
Wasserphase 2
1,5 g Wasser handwarm
1,5 g Urea
Wirksoffphase
1,4 g Glycerin
0,3 g Ginko*
0,6 g Lavendel*
2 g Calendula*
0,4 g Gurke*
0,2 g Bisabolol
0,3 g Vit. E-Acetat
0,4 g Biokons Konservierer
Milchsäure kommt nach Bedarf rein. Die Konsistenz sollte wie ich hoffe zwischen K2 und K3 liegen. Ich habe außerdem doch Squalan genommen. Was meint Ihr, kann ich so mal einen ersten Versuch wagen in der Hoffnung dass es nicht in die Hose geht?
-
Ninella
Liebe Franzi,
auf jeden Fall hast du sehr erfolgreich gerechnet! Die Emulsion sollte dir rein theoretisch gut gelingen, die Mengenverhältnisse stimmen: Herzlichen Glückwunsch!
Eventuell könntest du Vitamin-E-Acetat etwas höher dosieren (0,6% sind schon sehr wenig) und eventuell für den Anfang (!) die Anzahl an alkoholischen Extrakten reduzieren; das würde dir es erheblich vereinfachen, etwaige Unverträglichkeiten zu diagnostizieren.
Und leider lässt sich erst durch das Ausprobieren herausfinden, ob eine Emulsion passend für die eigene Haut ist: Also ran an die Rührlöffel!
auf jeden Fall hast du sehr erfolgreich gerechnet! Die Emulsion sollte dir rein theoretisch gut gelingen, die Mengenverhältnisse stimmen: Herzlichen Glückwunsch!
Eventuell könntest du Vitamin-E-Acetat etwas höher dosieren (0,6% sind schon sehr wenig) und eventuell für den Anfang (!) die Anzahl an alkoholischen Extrakten reduzieren; das würde dir es erheblich vereinfachen, etwaige Unverträglichkeiten zu diagnostizieren.
Und leider lässt sich erst durch das Ausprobieren herausfinden, ob eine Emulsion passend für die eigene Haut ist: Also ran an die Rührlöffel!
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mozan
Liebe Ninella,
danke für den Hinweis. Ich könnte ja den Anteil Gurken- und Ginkoextrakt zugunsten von Vit E-Acetat reduzieren? Aber wahrscheinlich meinst Du (Du schreibst ja auch Anzahl) nicht den Alkgehalt sondern die Wirkstoffanzahl. Alles klar, da probier ich ein bissl rum.
Jetzt mach ich noch schnell ein klitzekleine Bestellung so dass ich bald rühren kann. Juhu, mein erstes Rezept!!!
Danke an alle Helferlein.
danke für den Hinweis. Ich könnte ja den Anteil Gurken- und Ginkoextrakt zugunsten von Vit E-Acetat reduzieren? Aber wahrscheinlich meinst Du (Du schreibst ja auch Anzahl) nicht den Alkgehalt sondern die Wirkstoffanzahl. Alles klar, da probier ich ein bissl rum.
Jetzt mach ich noch schnell ein klitzekleine Bestellung so dass ich bald rühren kann. Juhu, mein erstes Rezept!!!
Danke an alle Helferlein.
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Ninella
Genau, ich meinte die Anzahl. Nur, damit du schneller erkennen kannst, was dir wirklich gut tut und was nicht.mozan hat geschrieben: Aber wahrscheinlich meinst Du (Du schreibst ja auch Anzahl) nicht den Alkgehalt sondern die Wirkstoffanzahl.
Sollen wir das wörtlich nehmen? Wirklich nur klitzeklein?mozan hat geschrieben:Jetzt mach ich noch schnell ein klitzekleine Bestellung
mozan hat geschrieben:Juhu, mein erstes Rezept!!!
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mozan
Ich verstehe, hoffentlich kann ich mich zurückhalten.Ninella hat geschrieben:Genau, ich meinte die Anzahl. Nur, damit du schneller erkennen kannst, was dir wirklich gut tut und was nicht.mozan hat geschrieben: Aber wahrscheinlich meinst Du (Du schreibst ja auch Anzahl) nicht den Alkgehalt sondern die Wirkstoffanzahl.
Na klar, würde ich lügen?Ninella hat geschrieben:Sollen wir das wörtlich nehmen? Wirklich nur klitzeklein?mozan hat geschrieben:Jetzt mach ich noch schnell ein klitzekleine Bestellung
So, ab in die Rührküche oder raus an die frische Luft bei dem schönen Wetter!
ach - danke für den Hinweis, dass ich den Tegomuls in Kuchen verbacken kann ... ich habe mich auch schon gefragt, was ich damit machen soll. Ich hatte ihn so gekauft, weil ich das in verschiedenen Fertigrezepten gelesen hatte, habe aber festgestellt, dass ich ihn nicht mag - wegen des PH-Werts. Vertragen hab ich ihn, aber ich hatte ebenfalls Probleme mit der Stabilität der Emulsionen ...
Welche Einsatzkonzentration ist im Kuchen zu bevorzugen, dass er mir nicht aus dem Rohr quillt
?
Bin aber bisher mit Emulsan, Lamecreme, Cetylalkohol und Walrat ganz gut ausgekommen - ab und zu verwende ich auch Lecithin oder Lanolin - je nachdem halt. Das hat mir bisher auch ausgereicht - aber die "modernen" Emulgatoren stehen schon auf meiner Testliste
Welche Einsatzkonzentration ist im Kuchen zu bevorzugen, dass er mir nicht aus dem Rohr quillt
Bin aber bisher mit Emulsan, Lamecreme, Cetylalkohol und Walrat ganz gut ausgekommen - ab und zu verwende ich auch Lecithin oder Lanolin - je nachdem halt. Das hat mir bisher auch ausgereicht - aber die "modernen" Emulgatoren stehen schon auf meiner Testliste
- Petunie
- Bachelor of Creams

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Ich habe noch nie Tegomulskuchen gegessenbemike hat geschrieben:ach - danke für den Hinweis, dass ich den Tegomuls in Kuchen verbacken kann ... ich habe mich auch schon gefragt, was ich damit machen soll.
(habe da aus psychohygienischen Gründen noch nie die Zutatenliste so genau betrachtet - wird eh nur gelegentlich aus der Not heraus gekauft, wenn zum Backen keine Zeit ist )
OT @bemike: ich schätze, du bäckst gerade einen Tegomulskuchen - stelle mich natürlich gerne als Testesser zur Verfügung
Ein herzliches Lächeln ist das schönste Make-up.....
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Ninella
mozan hat geschrieben:Na klar, würde ich lügen?Ok, klitzeklein ist vielleicht ein klitzekleinwenig über- bzw. untertrieben.

