nachdem ich hier einige Beiträge über Neurodermitis durchforstet habe und dank Haralds (
Kurz zu meiner "Vorgeschichte"...
Ich hatte extreme Probleme mit meiner Gesichtshaut. Die Wangen waren stark gerötet, schuppten sich leicht - wobei es eher ein "rieseln" war. Auch die Stirn trocken und rieselig. Die Nase eher gerötet - das Gesicht tat weh, es spannte.... Also bin ich los gestiefelt zum Dermatologen - kurzer Blick, 2 Fragen - Diagnose: atopisches Ekzem, Rezept in die Hand und raus....
Also habe ich mich auf zur Apotheke gemacht, Creme rühren lassen (Urea und Pottasche, das weiß ich noch - und extrem fettig - Vaseline vermutlich) und Onkel google befragt.....
Okay... Allergien habe ich ein paar - aber so wirklich passt das alles nicht zusammen.....
Die Stellen, an denen meine Haut regelmäßig rumspinnt sind: rechter Handrücken, die Wangenpartie und gelegentlich die Partie unter den Kniescheiben...
Da mein Opa und meine Mutter unter Psoriasis leiden, habe ich mich ein klein wenig in das Krankheitsbild eingelesen.... Die erbliche Disposition ist ja auch durchaus gegeben - auf der anderen Seite, ist da aber noch mein Sohn, 3 Jahre alt. Bei ihm wurde kürzlich eine Allergie gegen Gräser bestätigt - und auch er hat die Neigung, mit der Haut zu reagieren....
Lange Rede kurzer Sinn... Ich frage mich, ob ich eine bestätigte Diagnose benötige um eine möglichst gute Pfelge für meine Haut zu kreiren?
Benötigt neurodermitsche Haut eine andere Pflege als die psoriasische? Vor allem, wenn ich auch eine Salbe/Balsam o.ä. rühren möchte, für akutere Phasen???
Bin gerade etwas verwirrt - und je mehr ich hier schreibe und darüber nachdenke, desto größer meine Verwirrung.....
Ich danke Euch fürs Lesen und hoffe auf weitere Denkanstöße!
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