Rezept gegen Zecken für Mensch/Tier mit Niem?
Moderator: Helga
@ Netti: Das hatte ich wohl übersehen, dass Du schon von Laurinsäure gegen Zecken geschrieben hattest - ich war so auf das Neemöl fixiert. Aber es ist ja sehr ermutigend, dass Du und Deine Kollegen schon so sehr gute Erfahrungen mit Kokosöl damit gemacht habt. Da bin ich um so erleichterter, dass ich das nun auch für mich und meinen Hund entdeckt habe.
Gute Nacht.
eltje
Gute Nacht.
eltje
- Rosamunde
- Master of Emulsifying

- Beiträge: 3102
- Registriert: Dienstag, 20. Mai 2008, 15:46
- 17
- Wohnort: am Fluss
- Kontaktdaten:
Das ist ja ein wirklich toller Tipp. Super. Und so einfach.
Danke für den Hinweis.
Danke für den Hinweis.
Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei. G. Orwell
Nur als kleiner Zwischenbericht und vielleicht als Ermutigung für andere: Mein Hund wird nun seit zwei Monaten vor jedem langen Spaziergang mit Kokosöl versorgt. Inzwischen nehme ich etwas mehr, etwa knapp 1/2 Teelöffel voll, den ich zwischen den Handflächen erwärme und auf die unteren Läufe und Hals/Nacken/Ohren flott verteile, was dann noch an den Händen klebt, wird auf dem Bauch und Rücken "abgewischt". Ist eine Aktion von wenigen Sekunden.
Und - was soll ich sagen: Keine Zecke in der ganzen Zeit!.
Nun hat mein Hund kurzes Fell und sowieso nicht viele Zecken, zwischen einem und zwei Dutzend im Jahr. Aber in anderen Jahren hätte sie halt gerade bei diesem momentan oft feuchten Gras in diesen zwei Monaten einige gehabt. Ich bin also für meinen Hund von der Wirkung absolut überzeugt.
eltje
Und - was soll ich sagen: Keine Zecke in der ganzen Zeit!.
Nun hat mein Hund kurzes Fell und sowieso nicht viele Zecken, zwischen einem und zwei Dutzend im Jahr. Aber in anderen Jahren hätte sie halt gerade bei diesem momentan oft feuchten Gras in diesen zwei Monaten einige gehabt. Ich bin also für meinen Hund von der Wirkung absolut überzeugt.
eltje
-
Anemone
Tolle Kokosöl-Tipps von den Praktikerinnen für Mensch und Tier - vielen Dank dafür!
Ich vermute, Ihr nehmt das unraffinierte duftende dafür? Find's ja toll, dass der Hund sich mit Händeablecken "bedankt"!
Ich vermute, Ihr nehmt das unraffinierte duftende dafür? Find's ja toll, dass der Hund sich mit Händeablecken "bedankt"!
-
scarlett
- Master of Emulsifying

- Beiträge: 3262
- Registriert: Sonntag, 13. Januar 2008, 20:24
- 18
- Wohnort: Niederösterreich
Ich Monoi genommen, aber es funktioniert auch mit stinknormalem Kokosfett zum Braten, kein Scherz.
Ich hatte keinen einzigen Zeck mehr, und die Biester springen mich normalerweise geradezu an. Wahrscheinlich wird unraffiniertes Kokosöl aber noch besser wirken.
Ich hatte keinen einzigen Zeck mehr, und die Biester springen mich normalerweise geradezu an. Wahrscheinlich wird unraffiniertes Kokosöl aber noch besser wirken.
move your ass and your mind will follow
Ich nehme unraffiniertes Bio-Kokosöl, das ich sowieso immer zu Hause habe für manche Kosmetik-Rezepte und auch zum Braten. Riecht sehr lecker. Ob es besser wirkt als raffiniertes, weiss ich nicht.
eltje
eltje
-
cgigib
ich finde das alles sehr interressant. Wie reibe ich meine langhaarigen Hunde (Schäferhund und Mischling) mit Kokosöl und wo ein? Ich selbst habe ja ein tolles Sonnenkokosöl für mich (aber das man das gegen Zecken nehmen kann, wußte ich nicht).
Übrigens: mein Hunde haben trotz Scalibor-Halsband Zecken,
und: Wir nehmen Niemöl sehr, sehr erfolgreich gegen Schädlinge (Läuse) im Garten. Das Niemöl-Fläschchen und Emulsan von Spinnrad ist total ergibig. Mitterlweile versorge ich auch mehrere Bekannte damit für Ihren Garten. In Kosmetik habe ich es aber noch nie verwendet - und wenn der Baum besprüht wird, kriegt der drunterstehenden Hund halt auch mal schnell was ab. Soll sehr gut bei Flöhen sein - aber die haben die Hunde nicht - vielleicht wegen des Niemöls?
Gruß,
gigi.
Übrigens: mein Hunde haben trotz Scalibor-Halsband Zecken,
und: Wir nehmen Niemöl sehr, sehr erfolgreich gegen Schädlinge (Läuse) im Garten. Das Niemöl-Fläschchen und Emulsan von Spinnrad ist total ergibig. Mitterlweile versorge ich auch mehrere Bekannte damit für Ihren Garten. In Kosmetik habe ich es aber noch nie verwendet - und wenn der Baum besprüht wird, kriegt der drunterstehenden Hund halt auch mal schnell was ab. Soll sehr gut bei Flöhen sein - aber die haben die Hunde nicht - vielleicht wegen des Niemöls?
Gruß,
gigi.
-
Anemone
Ähm, das hat doch Eltje oben schon 2 x erklärt!cgigib hat geschrieben:Wie reibe ich meine langhaarigen Hunde (Schäferhund und Mischling) mit Kokosöl und wo ein?
-
Kahmie
@ Netti & Eltje
Diesen Thread habe ich erst heute so richtig verfolgt, was ich mal vorher schon hätte tun sollen. Vielen Dank für den Tipp mit dem Kokosfett bzw. der Laurinsäure und für den Erfahrungsbericht!
Die Border-Collie-Hündin von meinen Schwiegereltern wird von uns immer liebevoll als Zeckentaxi bezeichnet. Bei unserem Wanderurlaub vor zwei Wochen hatte sie in vier Tagen
na, ungefähr 10-12 Stück. Gegen Zeckenmittel ist sie allergisch, und wenn Kokosfett auch bei ihr die Lösung sein sollte habt ihr einen Orden verdient!
Diesen Thread habe ich erst heute so richtig verfolgt, was ich mal vorher schon hätte tun sollen. Vielen Dank für den Tipp mit dem Kokosfett bzw. der Laurinsäure und für den Erfahrungsbericht!
Die Border-Collie-Hündin von meinen Schwiegereltern wird von uns immer liebevoll als Zeckentaxi bezeichnet. Bei unserem Wanderurlaub vor zwei Wochen hatte sie in vier Tagen
-
cgigib
Eltjes Hund hat kurze Haare, meine beiden lange. Hängt da das Öl nicht total in den Haaren?Anemone hat geschrieben:Ähm, das hat doch Eltje oben schon 2 x erklärt!cgigib hat geschrieben:Wie reibe ich meine langhaarigen Hunde (Schäferhund und Mischling) mit Kokosöl und wo ein?
viele Grüße,
gigi
-
Anonymous
ich danke auch sehr für den tipp mit dem kokosöl. es wird bei meinem "dickfelligen hund "
aber auch nicht so einfach sein, mit so wenig öl hinzukommen. das geht schon für die pfötchen drauf
ich habe auch recht gute erfolge mit etwas teebaumöl gehabt. aber mein hund mag das nicht so gerne riechen,so werde ich das kokosöl jetzt mal ausprobieren.
ich habe auch recht gute erfolge mit etwas teebaumöl gehabt. aber mein hund mag das nicht so gerne riechen,so werde ich das kokosöl jetzt mal ausprobieren.
Guten Morgen.
Bei langhaarigen, dickfelligen Hunden denke ich: Versuch macht kluch
.
Ich meine, die Laurinsäure wirkt auf Zecken wohl recht intensiv, also nicht nur, wenn sie flächendeckend einmassiert ist, sondern wenn das Fell ein wenig von dem Geruch abbekommt. Das Fell meines Hundes glänzt weder direkt nach dem einreiben (eher: drüberwischen mit den Händen) noch ist es irgendwie fettig. Ich würde also bei einem größeren, langhaarigen Hund einfach mal eine kleine Menge (sagen wir einen knappen Teelöffel) in den Händen schmelzen und dann damit über Pfoten, Unterläufe, Hals & Nacken und Bauch wischen. Und vielleicht noch etwas mehr nehmen, falls es nicht reicht. Aber auf keinen Fall grosse Mengen Kokosöl zu einem Wetlook kneten
Viel Erfolg.
eltje
Bei langhaarigen, dickfelligen Hunden denke ich: Versuch macht kluch
Ich meine, die Laurinsäure wirkt auf Zecken wohl recht intensiv, also nicht nur, wenn sie flächendeckend einmassiert ist, sondern wenn das Fell ein wenig von dem Geruch abbekommt. Das Fell meines Hundes glänzt weder direkt nach dem einreiben (eher: drüberwischen mit den Händen) noch ist es irgendwie fettig. Ich würde also bei einem größeren, langhaarigen Hund einfach mal eine kleine Menge (sagen wir einen knappen Teelöffel) in den Händen schmelzen und dann damit über Pfoten, Unterläufe, Hals & Nacken und Bauch wischen. Und vielleicht noch etwas mehr nehmen, falls es nicht reicht. Aber auf keinen Fall grosse Mengen Kokosöl zu einem Wetlook kneten
Viel Erfolg.
eltje
-
Anemone
Obwohl das modetechnisch auch mal beim Hund ne hübsche Variante wäre!eltje hat geschrieben:Aber auf keinen Fall grosse Mengen Kokosöl zu einem Wetlook kneten
-
Netti
Wet-Look-Hund klingt super! Vielleicht setzt Ihr einen neuen Trend. Und vielleicht spendiert Mixi noch blaues Kamillenöl dazu.
Kokosfett spreitet ja gut und kann dem Fell doch nur gut tun.
Ich hab überlegt, ob etwas Nahrungsanreicherung mit Kokosöl auch was bringen könnte. Das kann man aber natürlich schlecht sagen.
Raffiniertes Kokosfett enthält ja immer noch Laurinsäure und eignet sich daher bestens. Die Industrie verwendet für Insektenschutzmittel die Laurinsäure isoliert.
Kokosfett spreitet ja gut und kann dem Fell doch nur gut tun.
Ich hab überlegt, ob etwas Nahrungsanreicherung mit Kokosöl auch was bringen könnte. Das kann man aber natürlich schlecht sagen.
Raffiniertes Kokosfett enthält ja immer noch Laurinsäure und eignet sich daher bestens. Die Industrie verwendet für Insektenschutzmittel die Laurinsäure isoliert.
-
Anonymous
ich mache auf jeden fall einen versuch. ich gehe nachher mit meiner süßen in den waldeltje hat geschrieben: Bei langhaarigen, dickfelligen Hunden denke ich: Versuch macht kluch.
das würde bei meiner hündin stunden dauerneltje hat geschrieben: Aber auf keinen Fall grosse Mengen Kokosöl zu einem Wetlook kneten![]()
@nettie, was du schreibst macht für mich großen sinn. ich habe mal von einer hundefriseurin den tipp bekommen,
katzen und hunden kokosflocken ins futter zu mischen. das würde als wurmkur helfen.
liebe grüße von barbara, die allen eine zeckenfreie zeit wünscht
-
Vergissmeinnicht
Guten Morgen,
ist zwar kein Mittel gegen Zecken aber gegen Flöhe. Habe es unter ÄÖ und TOP-AÖ- Mischungen eingestellt. Bei meinem Hund hat es damals geholfen. Allerdings besteht die Mischung nur aus ÄÖ. Aber vielleicht sind die Flöhe in Brasilien anders als in unseren Breitengraden
Klick
Liebe Grüße
Regina
ist zwar kein Mittel gegen Zecken aber gegen Flöhe. Habe es unter ÄÖ und TOP-AÖ- Mischungen eingestellt. Bei meinem Hund hat es damals geholfen. Allerdings besteht die Mischung nur aus ÄÖ. Aber vielleicht sind die Flöhe in Brasilien anders als in unseren Breitengraden
Klick
Liebe Grüße
Regina
Zuletzt geändert von Pialina am Samstag, 14. August 2021, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link versteckt
Grund: Link versteckt
-
runninggag
hi!
ich habe bis jetzt gerne einen spray der firma grau verwendet, da ich aber das futter nicht mehr füttere, ist es mir zu mühsam, zu hohen versandkosten nur ein fläschchen spray zu bestellen.
die zusammensetzung ist aus citronella, leomonengras, lavendel und nelken. kein neem, kein teebaumöl - was mir sehr wichtig ist, da wir auch einen kater haben und die einträge im netz davon erzählen, dass neem und teebaumöl für katzen ungesund bis giftig sein soll.
das sprayfläschchen hat nichtmal eine mengenangabe - aber ich schätze mal 30ml.
auf welche basis soll ich die oben erwähnten ÄÖ geben? und wieviele tropfen der ÄÖ würdet ihr auf 30ml empfehlen?
ich bin mit der mischung sehr zufrieden, riecht gut und wirkt. eine zeitlang hab ich knoblauchgranulat zugefüttert (ebenfalls von grau) und die zeckenbelastung war merklich geringer. ganz ohne zecken schaffen wir kaum, aber ich suche ab und entferne die zecken, die sich doch noch auf die tiere verirren.
es ist auch von tier zu tier verschieden. enya war ein "zeckenmagnet", lilly hat kaum zecken, viola auch kaum. cleo (katze) hatte fast nie zecken, quentin (kater) bringt deutlich mehr zecken mit nach hause. keine ahnung, woran es liegt …
sonnige grüsse,
margot
ich habe bis jetzt gerne einen spray der firma grau verwendet, da ich aber das futter nicht mehr füttere, ist es mir zu mühsam, zu hohen versandkosten nur ein fläschchen spray zu bestellen.
die zusammensetzung ist aus citronella, leomonengras, lavendel und nelken. kein neem, kein teebaumöl - was mir sehr wichtig ist, da wir auch einen kater haben und die einträge im netz davon erzählen, dass neem und teebaumöl für katzen ungesund bis giftig sein soll.
das sprayfläschchen hat nichtmal eine mengenangabe - aber ich schätze mal 30ml.
auf welche basis soll ich die oben erwähnten ÄÖ geben? und wieviele tropfen der ÄÖ würdet ihr auf 30ml empfehlen?
ich bin mit der mischung sehr zufrieden, riecht gut und wirkt. eine zeitlang hab ich knoblauchgranulat zugefüttert (ebenfalls von grau) und die zeckenbelastung war merklich geringer. ganz ohne zecken schaffen wir kaum, aber ich suche ab und entferne die zecken, die sich doch noch auf die tiere verirren.
es ist auch von tier zu tier verschieden. enya war ein "zeckenmagnet", lilly hat kaum zecken, viola auch kaum. cleo (katze) hatte fast nie zecken, quentin (kater) bringt deutlich mehr zecken mit nach hause. keine ahnung, woran es liegt …
sonnige grüsse,
margot
-
Limette
Wir haben hier wahnsinnig viel Zecken, vor allem nach der Regenzeit ab April. Schlimm ist auch, daß sie die Ehrlichosis übertragen und das ist hier schon der gefürchtete Hundkiller geworden.
Also habe ich mir nach Jahren an Gebrauch von Niem und ÄÖ-Produkten das für mich Wirksamste heraus gefummelt.
Je zur Hälfte Niemöl und Kokosöl + ÄÖ Zeder + Lavendel.
ÄÖ-Lemongras allein ist übrigens das einzige, was hier auch gegen Mücken hilft und das sehr wirkungsvoll
ansonsten noch Palo Santo Holz.
Mit Geranie, Eukalyptus & Co. werden die Biester eher angelockt
... riecht ja auch alles ein bißchen süß.
Also habe ich mir nach Jahren an Gebrauch von Niem und ÄÖ-Produkten das für mich Wirksamste heraus gefummelt.
Je zur Hälfte Niemöl und Kokosöl + ÄÖ Zeder + Lavendel.
ÄÖ-Lemongras allein ist übrigens das einzige, was hier auch gegen Mücken hilft und das sehr wirkungsvoll
Mit Geranie, Eukalyptus & Co. werden die Biester eher angelockt
- splash
- Bachelor of Creams

- Beiträge: 2828
- Registriert: Montag, 29. Juni 2009, 10:24
- 16
- Wohnort: Guntramsdorf (NÖ)
- Kontaktdaten:
Tolle Tipps,
also ich seh schon, der Hund wird mit Kokosöl eingerieben, die Pflanzen mit Niemöl, und ich mix mir aus Kokosöl und Lemongrass eine After-Sun-Anti-Mücken-Variante
Ich berichte dann von Erfolgen!
also ich seh schon, der Hund wird mit Kokosöl eingerieben, die Pflanzen mit Niemöl, und ich mix mir aus Kokosöl und Lemongrass eine After-Sun-Anti-Mücken-Variante
Ich berichte dann von Erfolgen!
Liebe Grüße
splash
Wer morgens zerknittert aufsteht, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.
splash
Wer morgens zerknittert aufsteht, hat den ganzen Tag über enorme Entfaltungsmöglichkeiten.
-
Limette
ja, da bin ich gespannt, ob das Lemongras auch bei Euch so gut hilft. Bei uns war das ein Zufallsprodukt
Ich hatte Achiote/ Annatosamen in Palmfett ausgezogen, nur so für 50 g im Becherglas als Spielerei.
Vor der Haustür habe ich Lemongras und habe nur zur Beduftung 3-4 lange Grashalme kleingeschnitten und mit in das heiße Fett gegeben.
Na ja, das mit den Mücken war dann ein super Neben-Effekt
, vor allem, weil ich da gerade Denguefieber hinter mir hatte und nicht gut auf die Plagegeister zu sprechen war 
Ich hatte Achiote/ Annatosamen in Palmfett ausgezogen, nur so für 50 g im Becherglas als Spielerei.
Vor der Haustür habe ich Lemongras und habe nur zur Beduftung 3-4 lange Grashalme kleingeschnitten und mit in das heiße Fett gegeben.
Na ja, das mit den Mücken war dann ein super Neben-Effekt
-
laggiu
Bei meinem Felltier hat das Kokosöl leider nicht geholfen.
Ich gehe mal davon dass die Zecken ihn einfach so sehr lieben dass sie selbst das Kokosöl nicht davon abhalten kann...
Ich muss allerdings schmunzeln wenn ich hier von einem Dutzend Zecken pro Jahr lese. Charly hatte in den letzten Sommern, während der Hochsaison täglich zwischen 20 und 30 festgesaugte Zecken (ohne die noch krabbelnden mitzuzählen). Jeden Abend entfernte ich -ohne zu übertreiben- mindestens 20 Stück (oft mehr)...
Spot-ons verwendete ich aus Unwissenheit als er noch sehr jung war. Ich würds nie wieder tun, es ist pures Gift! Man sollte nicht vergessen dass der Körper so einiges davon über die Haut aufnimmt. Ich hab natürlich auch diverse natürliche Mittel versucht, auch Nahrungsergängungsmittel - leider ohne Erfolg. Dass einzige was die Anzahl deutlich verringerte war die Gabe von Vitamin K1 (ich geb ihm das K1 da er Fleisch bekommt was meist zuvor tiefgefroren war). Allerdings hatte er immer noch zuviele Zecken...
Ätherische Öle würde ich ihm zumuten. Ist für ne Hundenase bestimmt sehr unangenehm (wenn man bedenkt um wieviel sie besser riechen können als wir). Ausserdem sucht Charly sich schnell sein eigenes Parfum (natur-Parfum versteht sich) sobald nach Shampoo oder anderem stinkt. Von daher lass ich es lieber.
Fazit: wir leben mit den Zecken.
Seit er homöopathisch behandelt wurde (nicht wegen der Zecken) hat er tatsächlich viel weniger Zecken. In den letzten 2, 3 wochen nur noch 1-2Zecken pro Tag. Mal abwarten ob das so bleibt. die Homöopathin sagte zwar dass es eigentlich nix gegen die Zecken gibt, kann aber sein dass die Entgiftung da geholfen hat (hat auch Hundis Eigengeruch sehr positiv verändert).
Wenn ich jetzt ausrechne würde wieviel Zecken er in seinen 5 Jahren schon hatte, und dann beachte dass fast jede 3.Zecke mit borrelien infiziert ist...
Ich selbst hab übrigens fast nie ne Zecke. Ich denk ich werd da von meinem Hund geschützt...
Ich gehe mal davon dass die Zecken ihn einfach so sehr lieben dass sie selbst das Kokosöl nicht davon abhalten kann...
Ich muss allerdings schmunzeln wenn ich hier von einem Dutzend Zecken pro Jahr lese. Charly hatte in den letzten Sommern, während der Hochsaison täglich zwischen 20 und 30 festgesaugte Zecken (ohne die noch krabbelnden mitzuzählen). Jeden Abend entfernte ich -ohne zu übertreiben- mindestens 20 Stück (oft mehr)...
Spot-ons verwendete ich aus Unwissenheit als er noch sehr jung war. Ich würds nie wieder tun, es ist pures Gift! Man sollte nicht vergessen dass der Körper so einiges davon über die Haut aufnimmt. Ich hab natürlich auch diverse natürliche Mittel versucht, auch Nahrungsergängungsmittel - leider ohne Erfolg. Dass einzige was die Anzahl deutlich verringerte war die Gabe von Vitamin K1 (ich geb ihm das K1 da er Fleisch bekommt was meist zuvor tiefgefroren war). Allerdings hatte er immer noch zuviele Zecken...
Ätherische Öle würde ich ihm zumuten. Ist für ne Hundenase bestimmt sehr unangenehm (wenn man bedenkt um wieviel sie besser riechen können als wir). Ausserdem sucht Charly sich schnell sein eigenes Parfum (natur-Parfum versteht sich) sobald nach Shampoo oder anderem stinkt. Von daher lass ich es lieber.
Fazit: wir leben mit den Zecken.
Seit er homöopathisch behandelt wurde (nicht wegen der Zecken) hat er tatsächlich viel weniger Zecken. In den letzten 2, 3 wochen nur noch 1-2Zecken pro Tag. Mal abwarten ob das so bleibt. die Homöopathin sagte zwar dass es eigentlich nix gegen die Zecken gibt, kann aber sein dass die Entgiftung da geholfen hat (hat auch Hundis Eigengeruch sehr positiv verändert).
Wenn ich jetzt ausrechne würde wieviel Zecken er in seinen 5 Jahren schon hatte, und dann beachte dass fast jede 3.Zecke mit borrelien infiziert ist...
Ich selbst hab übrigens fast nie ne Zecke. Ich denk ich werd da von meinem Hund geschützt...
-
leintjess
Hallo ihr lieben,
Ich möchte mal etwas fragen. Hier in Holland haben die Zecken die Krankheit von Lyme bei sich (Lyme-Borreliose). Deshalb sind die gefährlich, auch für Menschen. Tragen die Zecken bei euch die Krankheit auch mit? Jedenfalls deshalb benutze ich nur "hardcore" Zeckenmittel wie Exil usw.
Ich möchte mal etwas fragen. Hier in Holland haben die Zecken die Krankheit von Lyme bei sich (Lyme-Borreliose). Deshalb sind die gefährlich, auch für Menschen. Tragen die Zecken bei euch die Krankheit auch mit? Jedenfalls deshalb benutze ich nur "hardcore" Zeckenmittel wie Exil usw.
-
Anemone
Hier gibt es auch Borreliose-Zecken, genau wie die, die FSME übertragen. Aber es ist immer nur ein sehr kleiner Bruchteil der Zecken, nicht alle tragen diese Erreger in sich. Das mal gleich vorweg, um überflüssige Panik auszuschließen. Trotzdem ist es sicher gut, den nackten Körper / die Körperfalten nach Kontakt mit "wilden" Wiesen, usw. gründlich abzusuchen und diese ggf. sofort mit Zeckenkarte o.ä. zu entfernen. Bei Hunden kennt Ihr Euch besser aus als ich. Gegen FSME gibt es, glaub ich, inzwischen Impfstoff. Gegen Borreliose gibt es kein vorbeugendes Mittel, ich hatte das mal. Als ich tagelang deutliche rote Stellen um die Einstichstelle bemerkte, die nicht verschwanden, ging ich zum Arzt. Der behandelte mich mit Antibiotika (eine der wenigen Fälle, in dem ich sie akzeptiere und auch nicht auf Karde zurückgreifen würde), und die Sache war damit erledigt.
-
leintjess
Hier ist Lyme aber ein seriöses Problem. Deshalb sind die Zeckenabwehrmittel auch so wichtig und so kräftig. Wann man also mit dem Hund nach Holland fährt wurde ich als ich euch war für die Exil und ähnliche Abwehrmittel wählen.
- Heike
- Administrator

- Beiträge: 35110
- Registriert: Sonntag, 10. Juni 2007, 20:37
- 18
- Wohnort: Leverkusen
- Kontaktdaten:
Hier ist ein sehr interessanter und ausgewogener Bericht, der verschiedene Positionen gegenüberstellt – so ganz meine Linie.
Dort finden sich auch weiterführende Links für alle, die sich vertiefend informieren wollen.
Liebe Grüße
Heike
Heike
- SinTau
- Rührgeselle

- Beiträge: 207
- Registriert: Dienstag, 10. März 2009, 10:04
- 16
- Wohnort: im fränkischen
Ja, Heike es entspricht auch meiner Linie, differneziertes Betrachten
ist immer wichtig, und in diesem Fall sollte auch zwischen Mensch und Tier unterschieden
werden.
Nicht alles was äusserlich für den Menschen bei Zecken, Flöhen etc. gut ist, ist auch für das
Tier gut, vor allem wenn es auf das Fell des Tieres aufgetragen wird.
Deren Nasen "riechen" oftmals besser als die unsere und deshalb muss auch sehr aufgepaßt
werden wenn Präparate speziell mit ätherischen Ölen äusserlich aufgetragen werden.
Hunde und Katzen sind versucht das aufgetragene sofort wieder aus dem Fell zu bekommen
und dies geht bekanntlich hauptsächlich durch das Abschlecken des Felles.
So können u.U. starke ätherische Öle aufgenommen werden und gelangen in den Körper,
was z.T. negative Auswirkungen haben kann, wie mir eine Tierärztin berichtete.
Bei mir selbst z.B. reichen gegen Zecken ein selbstgemachtes Öl mit ätherischen Ölen,
während ich für Schnacken ein gefundenes Fressen bin und die kann ich leider mit diesem
Öl nicht davon abhalten an mir zu "naschen".
Da muß ich mir leider mit anderen Mitteln behelfen, wenn ich mir nicht wieder innerhalb von 1Std.
40Stiche auf dem Rücken holen will, so wie letztes Jahr geschehen.
Nachdem meine Katzen auf ätherisches Öl sehr "allergisch" reagiert haben und auch Zeckenmittel
des Tierarztes nicht wirklich gut vertragen (sonst wäre ich wahrscheinlich schon versucht in
Hochzeiten der Zecken diese Mittel anzuwenden), suche ich jeden Tag deren Fell ab. Es kommt
dennoch vor dass Zecken die sich nicht festgebissen haben, herunterfallen, die ich, so hoffe ich
meist finde, da wir einen weißen Fußboden haben (bis auf den Parkett
Leider leben auch wir in einem "Hoch Risiko Gebiet" hier ist mittlerweile jede 3.Zecke mit dem
Borreliose Erreger infiziert. Und ich kenne Menschen die Borreliose krank sind.....
Storls Ansicht zu Borreliose kenne ich, da er einer meiner Dozenten war, wir haben zusammen
mit ihm die Kardentinktur hergestellt (Bericht wurde seinerzeit im Fernsehen ausgestrahlt),
die ich heute noch besitze, sowie eine Kardentinktur die mir eine Schweizer Kollegin mitgebracht
hatte.
Aufgrund dieses Fernsehberichtes war der Ansturm von Deutschen in der Schweiz rießig, viele
Borreliose Erkrankte und solche die es vielleicht "werden sollten" haben sich dort mit
der bis dahin freiverkäuflichen Kardentinktur förmlich eingedeckt.
Und hier stellte sich heraus dass die "Natur" ihre eigenen Gesetze hat, reagiert und wirkt und
wenn man sich dann mit den "Gepflogenheiten" der Karde nicht auskennt, können eben
Reaktionen entstehen auf die, wie geschehen, die Menschen über-reagieren, in Panik geraten können,
dann zum Arzt rennen, diese widerum rennen Sturm gegen die Schweizer (schon wieder...
),
so dass diese sich gezwungen sahen die K.tinktur nicht mehr freiverkäuflich über den Ladentisch
zu reichen. Dies führte letztendlich dazu, dass auch die Schweizer selbst diese Tinktur nur noch
auf Rezept erhalten (bei uns gibt es das nicht), vor diesem Hipe konnten sie es sich in der
Apo so besorgen (....wer war's... in diesem Fall nicht die Schweizer...)
Alles hat seine Wirkungen und Reaktionen, nicht immer ist Natur per se gut und Wissenschaft schlecht,
was dem einen gut tut muss dem anderen noch längst nicht gut tun und umgedreht.
Man sollte sich selbst auch immer ein wenig mit der Materie auseinandersetzen, abwägen, das hilft
dann leichter Entscheidungen zu treffen
ist immer wichtig, und in diesem Fall sollte auch zwischen Mensch und Tier unterschieden
werden.
Nicht alles was äusserlich für den Menschen bei Zecken, Flöhen etc. gut ist, ist auch für das
Tier gut, vor allem wenn es auf das Fell des Tieres aufgetragen wird.
Deren Nasen "riechen" oftmals besser als die unsere und deshalb muss auch sehr aufgepaßt
werden wenn Präparate speziell mit ätherischen Ölen äusserlich aufgetragen werden.
Hunde und Katzen sind versucht das aufgetragene sofort wieder aus dem Fell zu bekommen
und dies geht bekanntlich hauptsächlich durch das Abschlecken des Felles.
So können u.U. starke ätherische Öle aufgenommen werden und gelangen in den Körper,
was z.T. negative Auswirkungen haben kann, wie mir eine Tierärztin berichtete.
Bei mir selbst z.B. reichen gegen Zecken ein selbstgemachtes Öl mit ätherischen Ölen,
während ich für Schnacken ein gefundenes Fressen bin und die kann ich leider mit diesem
Öl nicht davon abhalten an mir zu "naschen".
Da muß ich mir leider mit anderen Mitteln behelfen, wenn ich mir nicht wieder innerhalb von 1Std.
40Stiche auf dem Rücken holen will, so wie letztes Jahr geschehen.
Nachdem meine Katzen auf ätherisches Öl sehr "allergisch" reagiert haben und auch Zeckenmittel
des Tierarztes nicht wirklich gut vertragen (sonst wäre ich wahrscheinlich schon versucht in
Hochzeiten der Zecken diese Mittel anzuwenden), suche ich jeden Tag deren Fell ab. Es kommt
dennoch vor dass Zecken die sich nicht festgebissen haben, herunterfallen, die ich, so hoffe ich
meist finde, da wir einen weißen Fußboden haben (bis auf den Parkett
Leider leben auch wir in einem "Hoch Risiko Gebiet" hier ist mittlerweile jede 3.Zecke mit dem
Borreliose Erreger infiziert. Und ich kenne Menschen die Borreliose krank sind.....
Storls Ansicht zu Borreliose kenne ich, da er einer meiner Dozenten war, wir haben zusammen
mit ihm die Kardentinktur hergestellt (Bericht wurde seinerzeit im Fernsehen ausgestrahlt),
die ich heute noch besitze, sowie eine Kardentinktur die mir eine Schweizer Kollegin mitgebracht
hatte.
Aufgrund dieses Fernsehberichtes war der Ansturm von Deutschen in der Schweiz rießig, viele
Borreliose Erkrankte und solche die es vielleicht "werden sollten" haben sich dort mit
der bis dahin freiverkäuflichen Kardentinktur förmlich eingedeckt.
Und hier stellte sich heraus dass die "Natur" ihre eigenen Gesetze hat, reagiert und wirkt und
wenn man sich dann mit den "Gepflogenheiten" der Karde nicht auskennt, können eben
Reaktionen entstehen auf die, wie geschehen, die Menschen über-reagieren, in Panik geraten können,
dann zum Arzt rennen, diese widerum rennen Sturm gegen die Schweizer (schon wieder...
so dass diese sich gezwungen sahen die K.tinktur nicht mehr freiverkäuflich über den Ladentisch
zu reichen. Dies führte letztendlich dazu, dass auch die Schweizer selbst diese Tinktur nur noch
auf Rezept erhalten (bei uns gibt es das nicht), vor diesem Hipe konnten sie es sich in der
Apo so besorgen (....wer war's... in diesem Fall nicht die Schweizer...)
Alles hat seine Wirkungen und Reaktionen, nicht immer ist Natur per se gut und Wissenschaft schlecht,
was dem einen gut tut muss dem anderen noch längst nicht gut tun und umgedreht.
Man sollte sich selbst auch immer ein wenig mit der Materie auseinandersetzen, abwägen, das hilft
dann leichter Entscheidungen zu treffen
Viele Grüße
Sintau
Jeder der die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden
Sintau
Jeder der die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden
- Heike
- Administrator

- Beiträge: 35110
- Registriert: Sonntag, 10. Juni 2007, 20:37
- 18
- Wohnort: Leverkusen
- Kontaktdaten:
Danke für Deinen Beitrag, SinTau.
Ich kannte die Geschichte um die Kardentinktur noch nicht und werde ein wenig dazu lesen. Ich kenne einen Menschen, dessen Borreliose-Erkrankung mich sehr berührt hat. Das, was ich erfuhr, war sehr bedrückend und traurig. So schnell greift etwas, was man nur aus den Medien kennt, ein Stück weit ins eigene Leben.
Mein Hund hat extrem negativ auf Expot reagiert, mittlerweile sammle ich bei der alten Dame die wenigen Zecken ab. Mich mögen sie anscheinend nicht; trotz intensivster Aufenhalte in hohem Gras und Unterholz (was man als Hundebesitzer ja nicht vermeiden kann) hatte ich im Leben noch keine Zecke, nicht mal eine krabbelnde zum Absammeln entdeckt. Ich weiß nicht, woran das liegt.
Mein Hund hat extrem negativ auf Expot reagiert, mittlerweile sammle ich bei der alten Dame die wenigen Zecken ab. Mich mögen sie anscheinend nicht; trotz intensivster Aufenhalte in hohem Gras und Unterholz (was man als Hundebesitzer ja nicht vermeiden kann) hatte ich im Leben noch keine Zecke, nicht mal eine krabbelnde zum Absammeln entdeckt. Ich weiß nicht, woran das liegt.
Liebe Grüße
Heike
Heike
- Texana
- Master of Emulsifying

- Beiträge: 6540
- Registriert: Sonntag, 6. Juli 2008, 22:57
- 17
- Wohnort: West Aargau, Schweiz
- Kontaktdaten:
Mich mögen die Zecken anscheindend auch nicht... Hatte mal in meiner Kindheit einen gehabt. Und das liegt Jahre zurück. Auch meine Mädels hatten noch nie eine Zecke. Obwohl wir in einem Gebiet wohnen, wo sehr viele Zecken hat. Und wir sind auch regelmässig im hohen Gras und Wald.
Liebe Grüsse
Ursula
Wo es nichts zu fragen gibt, gibt es auch nichts zu lernen. Hubertus Halbfas
Ursula
Wo es nichts zu fragen gibt, gibt es auch nichts zu lernen. Hubertus Halbfas
- SinTau
- Rührgeselle

- Beiträge: 207
- Registriert: Dienstag, 10. März 2009, 10:04
- 16
- Wohnort: im fränkischen
Ja Heike, auch in meinem Umfeld gibt es Borreliose Erkrankte und es ist eine
fürchterliche Krankheit mit "unendlich vielen Gesichtern"
Das Leid dass diese Menschen erleben müssen, ist wirklich ganz schrecklich und dass
man sich in dieser Situation an jeden Strohhalm klammert ist nur allzu verständlich.
Ich denke jeder der einmal ernsthaft krank war, wird dies absolut nachvollziehen können
und all die, die nicht in dieser Situation sind, dürfen sich sehr glücklich schätzen,
gesund zu sein.
Was ich aber auch sagen wollte ist, nicht dass die Kardentinktur schlecht ist, nein im
Gegenteil, nur sollte man wissen was man zu sich nimmt, welche Reaktionen es auslösen
kann um dann entsprechend darauf reagieren zu können;
nämlich in dem Bewußtsein dass eben diese Reaktion für eine Karde und einen an Borreliose
Erkrankten "normal" sein kann.
Eine Reaktion auf eingenommene Mittel auf die eine Heilung erfolgen kann, können eben
u.U. sehr heftig ausfallen, aber auch hier gilt wieder:
"Es muss nicht, aber es kann" und bevor ich aufgrund eines Fernsehberichtes oder
aufgrund eines Vortrages / Berichtes ein Mittel zu mir nehme, sollte ich mich zur eigenen
Sicherheit im Vorfeld ein wenig darüber informieren was bei der Einnahme evtl. auf mich
zukommen könnte.
Mittlerweile gibt es eine Kräutergärtnerei in Deutschland die diese Kardentinktur öffentlich
und für jedermann zugänglich verkauft.
Zufälligerweise war ich dort,als sich eine an Borreliose Erkrankte für diese Tinktur interessierte,
weil sie das Buch von Storl gelesen und eben auch diesen Fernsehbericht gesehen hatte,
aber die Beratung dazu war meines Erachtens äusserst kritisch.....(wenn ich mich so ausdrücken
darf)
Es wird sich zeigen, so hoffe ich, dass Erkrankte vermehrt öffentlich darüber berichten
wie der weitere Krankheitsverlauf / Genesungsprozeß mit Einnahme der Kardentinktur
sich entwickelt.
fürchterliche Krankheit mit "unendlich vielen Gesichtern"
Das Leid dass diese Menschen erleben müssen, ist wirklich ganz schrecklich und dass
man sich in dieser Situation an jeden Strohhalm klammert ist nur allzu verständlich.
Ich denke jeder der einmal ernsthaft krank war, wird dies absolut nachvollziehen können
und all die, die nicht in dieser Situation sind, dürfen sich sehr glücklich schätzen,
gesund zu sein.
Was ich aber auch sagen wollte ist, nicht dass die Kardentinktur schlecht ist, nein im
Gegenteil, nur sollte man wissen was man zu sich nimmt, welche Reaktionen es auslösen
kann um dann entsprechend darauf reagieren zu können;
nämlich in dem Bewußtsein dass eben diese Reaktion für eine Karde und einen an Borreliose
Erkrankten "normal" sein kann.
Eine Reaktion auf eingenommene Mittel auf die eine Heilung erfolgen kann, können eben
u.U. sehr heftig ausfallen, aber auch hier gilt wieder:
"Es muss nicht, aber es kann" und bevor ich aufgrund eines Fernsehberichtes oder
aufgrund eines Vortrages / Berichtes ein Mittel zu mir nehme, sollte ich mich zur eigenen
Sicherheit im Vorfeld ein wenig darüber informieren was bei der Einnahme evtl. auf mich
zukommen könnte.
Mittlerweile gibt es eine Kräutergärtnerei in Deutschland die diese Kardentinktur öffentlich
und für jedermann zugänglich verkauft.
Zufälligerweise war ich dort,als sich eine an Borreliose Erkrankte für diese Tinktur interessierte,
weil sie das Buch von Storl gelesen und eben auch diesen Fernsehbericht gesehen hatte,
aber die Beratung dazu war meines Erachtens äusserst kritisch.....(wenn ich mich so ausdrücken
darf)
Es wird sich zeigen, so hoffe ich, dass Erkrankte vermehrt öffentlich darüber berichten
wie der weitere Krankheitsverlauf / Genesungsprozeß mit Einnahme der Kardentinktur
sich entwickelt.
Viele Grüße
Sintau
Jeder der die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden
Sintau
Jeder der die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden

