Kiefernharzhandcreme
Moderator: Helga
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quezal
Kiefernharzhandcreme
Liebe RührerInnen!
Gestern hab ich mir ein ganz feines Handcremchen gerührt nach einem sehr einfachen Rezept mit Lanolin. Weil ich ja erst am Anfang bin hab ich noch keine Erfahrung mit anderen Emulgatoren.
Heute ist die Handcreme nicht nur angenehm auf der Haut, sondern duftet auch wunderbar. Gestern war es noch gewöhnungsbedürftig.
Ich hab die Creme schon einmal gemacht, allerdings mit einer Mischung aus Reiskeimöl und Nachtkerzenöl, dazu ein 1 Tropfen Propolis und 1 Tropfen ÄÖ Edeltanne, dafür nur dest H2O statt des Hydrolats. Diese herbe Mischung hat mir fast noch besser gefallen.
Jetzt aber hier mal das Rezept von gestern:
1,2 g Bienenwachs
5 g Lanolin
5 g Kiefernharz
2,5 ml Nachtkerzenöl
10 ml Jojoba
10 ml Orangenblütenhydrolat
Meine Haut mag das. Meine von der Sonne und der vielen Gartenarbeit trockenen und rauhen Hände sind jetzt ganz weich geworden. Bloss das anfangs etwas klebrige Gefühl vom Lanolin ... Da werde ich demnächst was anderes ausprobieren.
Gestern hab ich mir ein ganz feines Handcremchen gerührt nach einem sehr einfachen Rezept mit Lanolin. Weil ich ja erst am Anfang bin hab ich noch keine Erfahrung mit anderen Emulgatoren.
Heute ist die Handcreme nicht nur angenehm auf der Haut, sondern duftet auch wunderbar. Gestern war es noch gewöhnungsbedürftig.
Ich hab die Creme schon einmal gemacht, allerdings mit einer Mischung aus Reiskeimöl und Nachtkerzenöl, dazu ein 1 Tropfen Propolis und 1 Tropfen ÄÖ Edeltanne, dafür nur dest H2O statt des Hydrolats. Diese herbe Mischung hat mir fast noch besser gefallen.
Jetzt aber hier mal das Rezept von gestern:
1,2 g Bienenwachs
5 g Lanolin
5 g Kiefernharz
2,5 ml Nachtkerzenöl
10 ml Jojoba
10 ml Orangenblütenhydrolat
Meine Haut mag das. Meine von der Sonne und der vielen Gartenarbeit trockenen und rauhen Hände sind jetzt ganz weich geworden. Bloss das anfangs etwas klebrige Gefühl vom Lanolin ... Da werde ich demnächst was anderes ausprobieren.
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Katharina
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- Wohnort: Köln
Mit etwas WWA oder auch LL kannst du das klebrige Gefühl eindämmen.quezal hat geschrieben:Bloss das anfangs etwas klebrige Gefühl vom Lanolin ... Da werde ich demnächst was anderes ausprobieren.
Ich habe nämlich gerade zum ersten Mal mit Lanolin eine Fußcreme bzw. eine immer noch Pumpspendertaugliche Emulsion gerührt (Dank an Mariönsche
Selbstgesammelt?quezal hat geschrieben:5 g Kiefernharz
Wie hast du übrigens konserviert? Da vermisse ich die Angaben in deiner Formulierung.
Freundlich grüßt
Katharina
Katharina
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quezal
Liebe Katharina!
Danke für die Antwort. Ich bin noch so neu, dass ich keine Ahnung habe, was WWA oder LL ist. ???
Konserviert habe ich gar nicht. Das sind 2 ganz klitzekleine Döschen, oder besser Darbo Gläser Frühstücksportionsgröße.
Eine zum selbst verbrauchen, eine hergeschenkt. Das ist so wenig, dass sich eine Konservierung erübrigt. Außerdem hemmt das Harz, wenn es sauber ist auch ein bisschen die Keime.
In dem Fall war es nicht selbst gesammelt, sondern ein Geschenk. Allerdings habe ich schön öfter Harz gesammelt in den Föhrenwäldern in Niederösterreich.
Ich benutze es zum Räuchern oder für verschiedenste Experimente und eben neuerdings auch für Cremen.
Reinigen: auf kleiner Flamme im Waserbad einschmelzen lassen. Möglichst langsam und dann durch einen Goldfilter durch.
Das funktioniert gut so.
lG
Renate
Danke für die Antwort. Ich bin noch so neu, dass ich keine Ahnung habe, was WWA oder LL ist. ???
Konserviert habe ich gar nicht. Das sind 2 ganz klitzekleine Döschen, oder besser Darbo Gläser Frühstücksportionsgröße.
Eine zum selbst verbrauchen, eine hergeschenkt. Das ist so wenig, dass sich eine Konservierung erübrigt. Außerdem hemmt das Harz, wenn es sauber ist auch ein bisschen die Keime.
In dem Fall war es nicht selbst gesammelt, sondern ein Geschenk. Allerdings habe ich schön öfter Harz gesammelt in den Föhrenwäldern in Niederösterreich.
Ich benutze es zum Räuchern oder für verschiedenste Experimente und eben neuerdings auch für Cremen.
Reinigen: auf kleiner Flamme im Waserbad einschmelzen lassen. Möglichst langsam und dann durch einen Goldfilter durch.
Das funktioniert gut so.
lG
Renate
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Katharina
- Master of Emulsifying

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Hallo quezal!
das Thema konservieren ist eines der Themen, quasi ein Klassiker, das dieses Forum hier von allen anderen Foren sehr deutlich abgrenzt. Sowohl Heike als auch die Mitglieder der Rührküche legen viel Herzblut und Energie in diesen sensiblen Bereich des Selberrührens.
Es wird noch nicht mal getoppt vom Thema "hochtourig Rühren vs. Glasstab".
Zum Konservieren: es gibt hier ausreichend fundiert und aktuelle Informationen darüber und mehr dazu findest du auf olinatura.de und auf olinatura.com - Mythen halten sich (leider) hartnäckig, und werden durch Aussagen, wie die Deine gerade bei Anfängern wieder neu geschürt.
Das das Harz (eine organische Substanz übrigens) Keim hemmend ist, mag sein, aber für eine Emulsion möchte ich das jetzt erst Mal eher in den Bereich der Esotherik verbannen.
Wobei ich dir die Freude über dein gelungenes Produkt natürlich nicht nehmen möchte.
WWA meint Wollwachsalkohol und LL meint Lysolecithin.quezal hat geschrieben:Ich bin noch so neu, dass ich keine Ahnung habe, was WWA oder LL ist. ???
Quezalquezal hat geschrieben:Konserviert habe ich gar nicht. Das sind 2 ganz klitzekleine Döschen, oder besser Darbo Gläser Frühstücksportionsgröße.
Eine zum selbst verbrauchen, eine hergeschenkt. Das ist so wenig, dass sich eine Konservierung erübrigt. Außerdem hemmt das Harz, wenn es sauber ist auch ein bisschen die Keime.
Es wird noch nicht mal getoppt vom Thema "hochtourig Rühren vs. Glasstab".
Zum Konservieren: es gibt hier ausreichend fundiert und aktuelle Informationen darüber und mehr dazu findest du auf olinatura.de und auf olinatura.com - Mythen halten sich (leider) hartnäckig, und werden durch Aussagen, wie die Deine gerade bei Anfängern wieder neu geschürt.
Das das Harz (eine organische Substanz übrigens) Keim hemmend ist, mag sein, aber für eine Emulsion möchte ich das jetzt erst Mal eher in den Bereich der Esotherik verbannen.
Wobei ich dir die Freude über dein gelungenes Produkt natürlich nicht nehmen möchte.
Freundlich grüßt
Katharina
Katharina
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Eena
Darf ich mal fragen: in WAS kann man Harz auflösen
..obwohl ich noch gar nicht angefangen habe zu rühren ( ausser Seifen)
Katharina, ich glaube dir (muss, da ich gar keine Erfahrung habe
) was Konservierung angeht.
Nun, ich habe vor Jahren aus lauter Verzweiflung eine "Salbe" selbst gerührt - meine Tochter hate am Unterarm eine riesige, sich immer wieder öffnende Wunde - entstanden durch Berührung einer Seeanemone (ein Tier, das wie eine Pflanze aussieht und im Meer lebt).
Nachts habe ich ihr Wickel aus Kombucha "Blättern" gemacht, tagsüber diese selbstgerührte Creme - VIEL Kombucha mit Stabmixer püriert, und mit WENIG Olivenöl, etwas Zinksalbe und etwas Vaseline verrührt.
Keine Konservierung - 2 Wochen im Kühlschrank haltbar.......kann sein, dass die Wirkstoffe aus Kombucha die Salbe stabil gemacht haben?
Übrigens, diese, 2 Jahre andauernde Leidensgeschichte (Ärzte
) haben wir auf diese Art und Weise positiv beendet - nicht mal eine Narbe hat sich gebildet, obwohl zuvor viel von irgendeinem komischem Gewebe da war.
LG, Eena
Katharina, ich glaube dir (muss, da ich gar keine Erfahrung habe
Nun, ich habe vor Jahren aus lauter Verzweiflung eine "Salbe" selbst gerührt - meine Tochter hate am Unterarm eine riesige, sich immer wieder öffnende Wunde - entstanden durch Berührung einer Seeanemone (ein Tier, das wie eine Pflanze aussieht und im Meer lebt).
Nachts habe ich ihr Wickel aus Kombucha "Blättern" gemacht, tagsüber diese selbstgerührte Creme - VIEL Kombucha mit Stabmixer püriert, und mit WENIG Olivenöl, etwas Zinksalbe und etwas Vaseline verrührt.
Keine Konservierung - 2 Wochen im Kühlschrank haltbar.......kann sein, dass die Wirkstoffe aus Kombucha die Salbe stabil gemacht haben?
Übrigens, diese, 2 Jahre andauernde Leidensgeschichte (Ärzte
LG, Eena
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Katharina
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DAs kommt auf das Harz an. Benzoe z.B. lässt sich 1:1 in Weingeist lösen. Quezal hat das Kiefernharz, wenn ich das korrekt interpretiere, nicht gelöst, sondern durch langsames Erhitzen wieder in seinen ursprünglichen Aggregatzustand zurückgeführt - es verflüssigt.Eena hat geschrieben:Darf ich mal fragen: in WAS kann man Harz auflösen..obwohl ich noch gar nicht angefangen habe zu rühren ( ausser Seifen)
Elena, dass ehrt mich, dass du mir glaubst. Aber ich muss zugeben, dass meine Erkenntnisse darauf beruhen, dass ich dank der Quellen, die ich vorab zitiert habe, verstanden habe, wie Verkeimung und demzufolge Konservierung in einer Emulsion funktionieren. Mit glauben hat das eher nur am Rande zu tun.Eena hat geschrieben:Katharina, ich glaube dir (muss, da ich gar keine Erfahrung habe) was Konservierung angeht.
Eher nicht. Es war hier wohl das Erdölderivat Vasiline und die Zinksalbe, die dir den Hals gerettet haben.Eena hat geschrieben:kann sein, dass die Wirkstoffe aus Kombucha die Salbe stabil gemacht haben?
Freundlich grüßt
Katharina
Katharina
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Eena
Das meine ich auch mit "Glaube"..............ich weiss irgendwie, dass Du weisst wovon Du redest
Ich muss es nur BEHALTEN
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Katharina
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Stell dir vor, es sei dein Lieblingsirgendwas. Dann behälts du es von alleine.Eena hat geschrieben:Danke Katharina
![]()
Das meine ich auch mit "Glaube"..............ich weiss irgendwie, dass Du weisst wovon Du redest![]()
Ich muss es nur BEHALTEN
Freundlich grüßt
Katharina
Katharina
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quezal
Hallo Katharina!
Wenn ich eine Creme rühre, die keinerlei medizinischen Anspruch hat, dazu in einer Menge, die ich locker in einer Woche aufbrauche und sie außerdem für mich und meine Familie ist, dann kann mir die keimhemmende Wirkung verschiedener Inhaltsstoffe reichen, ohne das das esoterisch ist.
Wenn ich eine Menge mache, die länger als ein paar Tage halten soll und/oder ein heilender Effekt erzielt werden soll, dann würde ich auch konservieren.
Für mich gehts aber im Moment in erster Linie darum, mit möglichst wenig Inhaltsstoffen zu probieren und damit die Möglichkeit zu haben, genau wahrzunehmen, was die einzelnen Inhaltsstoffe auf meiner Haut machen.
Bisher habe ich Harze einheimischer Bäume verflüssigt und zwar immer in verschiedenen Ölen, je nachdem was ich damit machen wollte.
lG
Renate
Wenn ich eine Creme rühre, die keinerlei medizinischen Anspruch hat, dazu in einer Menge, die ich locker in einer Woche aufbrauche und sie außerdem für mich und meine Familie ist, dann kann mir die keimhemmende Wirkung verschiedener Inhaltsstoffe reichen, ohne das das esoterisch ist.
Wenn ich eine Menge mache, die länger als ein paar Tage halten soll und/oder ein heilender Effekt erzielt werden soll, dann würde ich auch konservieren.
Für mich gehts aber im Moment in erster Linie darum, mit möglichst wenig Inhaltsstoffen zu probieren und damit die Möglichkeit zu haben, genau wahrzunehmen, was die einzelnen Inhaltsstoffe auf meiner Haut machen.
Bisher habe ich Harze einheimischer Bäume verflüssigt und zwar immer in verschiedenen Ölen, je nachdem was ich damit machen wollte.
lG
Renate
Hallo Quezal,
auch wenn in meinen Avatar Wien als Wohnort steht, so stamme ich ursprünglich aus der Gegend um Wr. Neustadt.
Dein Rezept gefällt mir sehr, nicht nur, weil ich den Föhrenwald so liebe.
5 ga Harz sind keine grosse Menge, aber ich will beim Harzsammeln den Baum nicht schädigen. Wie mache ich das also am besten?
(Andererseits gehöre ich zur fraktion der stundenlangen tiegelautoklavierer und peniblen paraben k- tropfenzähler....)

auch wenn in meinen Avatar Wien als Wohnort steht, so stamme ich ursprünglich aus der Gegend um Wr. Neustadt.
Dein Rezept gefällt mir sehr, nicht nur, weil ich den Föhrenwald so liebe.
5 ga Harz sind keine grosse Menge, aber ich will beim Harzsammeln den Baum nicht schädigen. Wie mache ich das also am besten?
(Andererseits gehöre ich zur fraktion der stundenlangen tiegelautoklavierer und peniblen paraben k- tropfenzähler....)
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quezal
Hallo Gretchen!
Wenn Du in den Föhrenwäldern unterwegs bist kannst Du immer wieder Bäume finden, an denen nach einer Verletzung der Rinde das Harz ausgetreten ist An warmen Tagen rinnt es dann auch den Stamm entlang runter. Dieses Harz sammle ich. Denn das, das direkt an der Verletzung der Rinde ist soll diese ja verschliessen.
Für das Räuchern lasse ich das gesammelte Harz trocknen so wie es ist, sammt allen kleinen Rindenstückchen drin. Ich lege es auf ein Blech und lasse es da möglichst staubfrei einfach liegen. Laaaaange. Je nachdem, kann mehrere Wochen dauern.
Wenn ich es für andere Zwecke verwenden will, dann reinige ich es:
ein altes Töpfchen (Kupfer, Glas, Edelstahl, Email) ins Wasserbad und dann das Harz reingeben. Auf kleiner, aber nicht zu kleiner Flamme erwärmen bis das Harz flüsssig wird. Auch das dauert lange. Die alten Pecher sagen immer: a richtigs Harz braucht a Feuer". Gut, wenn das nicht zur Verfügung steht, dann einfach auf dem Herd. Das ganze kann 2-3 Stunden dauern, oder mit abschalten zwischendurch auch 1-2 Tage. Am Boden setzt sich dann ab, was nicht in das Harz gehört. Ich filtere durch einen Goldfilter einer Kaffeemaschine. Verschlossen aufbewahren. Das Harz wird dann wieder fest.
Gell, Föhrenwälder sind was ganz besonder Schönes!
lG
Renate
Wenn Du in den Föhrenwäldern unterwegs bist kannst Du immer wieder Bäume finden, an denen nach einer Verletzung der Rinde das Harz ausgetreten ist An warmen Tagen rinnt es dann auch den Stamm entlang runter. Dieses Harz sammle ich. Denn das, das direkt an der Verletzung der Rinde ist soll diese ja verschliessen.
Für das Räuchern lasse ich das gesammelte Harz trocknen so wie es ist, sammt allen kleinen Rindenstückchen drin. Ich lege es auf ein Blech und lasse es da möglichst staubfrei einfach liegen. Laaaaange. Je nachdem, kann mehrere Wochen dauern.
Wenn ich es für andere Zwecke verwenden will, dann reinige ich es:
ein altes Töpfchen (Kupfer, Glas, Edelstahl, Email) ins Wasserbad und dann das Harz reingeben. Auf kleiner, aber nicht zu kleiner Flamme erwärmen bis das Harz flüsssig wird. Auch das dauert lange. Die alten Pecher sagen immer: a richtigs Harz braucht a Feuer". Gut, wenn das nicht zur Verfügung steht, dann einfach auf dem Herd. Das ganze kann 2-3 Stunden dauern, oder mit abschalten zwischendurch auch 1-2 Tage. Am Boden setzt sich dann ab, was nicht in das Harz gehört. Ich filtere durch einen Goldfilter einer Kaffeemaschine. Verschlossen aufbewahren. Das Harz wird dann wieder fest.
Gell, Föhrenwälder sind was ganz besonder Schönes!
lG
Renate
Danke für die Info, quezal!
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Dodo
- Rohstoffqueen

- Beiträge: 381
- Registriert: Donnerstag, 30. Dezember 2010, 00:02
- 15
- Wohnort: Süd-Bretagne
- Kontaktdaten:
Liebe quezal,quezal hat geschrieben: ...
5 g Lanolin
5 g Kiefernharz
....
Bloss das anfangs etwas klebrige Gefühl vom Lanolin ... Da werde ich demnächst was anderes ausprobieren.
klebt denn das Harz selbst nicht auch? Wenn ich versehendlich welches an die Hände bekomme, dann habe ich grosse Mühe, es wieder abzuwaschen. Wie kamst Du denn auf die Idee, Harze in Cremes zu verarbeiten?
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vrana
hier gibt es auch ein rezept für eine harzsalbe, ich mache sie auch regelmässigDodo hat geschrieben:Wie kamst Du denn auf die Idee, Harze in Cremes zu verarbeiten?
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quezal
Hallo Dodo!
Das frische Har klebt natürlich auf den Händen oder dem Messer, mit dem man es vom Baum kratzt. Mit einem Tropfen Öl geht das aber ganz leicht ab.
Harzöle (Harz mit ca. 5 mal soviel Öl sanft erwärmen und so lange warm halten, bis sich das Harz verflüssigt hat, dann abseihen) sind auch she angenehm als Massageöl bei Erkältung und Verspannungen und rheumatischen Beschwerden. Wer eine sehr empfindliche Haut hat, kann die Menge dann nochmal verdünnen. Man erhitzt das Öl zwar im Wasserbad und nicht sehr hoch, wegen der langen Dauer würde ich aber trotzdem nur Öl nehmen, das das auch aushält.
lG
Renate
Ach ja! Danke Vrana für das Rezept!!!
Das frische Har klebt natürlich auf den Händen oder dem Messer, mit dem man es vom Baum kratzt. Mit einem Tropfen Öl geht das aber ganz leicht ab.
Harzöle (Harz mit ca. 5 mal soviel Öl sanft erwärmen und so lange warm halten, bis sich das Harz verflüssigt hat, dann abseihen) sind auch she angenehm als Massageöl bei Erkältung und Verspannungen und rheumatischen Beschwerden. Wer eine sehr empfindliche Haut hat, kann die Menge dann nochmal verdünnen. Man erhitzt das Öl zwar im Wasserbad und nicht sehr hoch, wegen der langen Dauer würde ich aber trotzdem nur Öl nehmen, das das auch aushält.
lG
Renate
Ach ja! Danke Vrana für das Rezept!!!
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vrana
quezal hat geschrieben:Ach ja! Danke Vrana für das Rezept!!!


