Konstanz bei der Konsistenz von Produkten
Moderator: Helga
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Luci
Konstanz bei der Konsistenz von Produkten
Ich hab nach dem Thema gesucht, aber bisher nichts dazu gefunden, daher mache ich jetzt einen neuen Thread auf.
Also, ich rühre jetzt schon seit ca. 1,5 Jahren Cremes und Shampoos und sowas. Aber meine Produkte werden jedes Mal ein wenig anders, obwohl ich eigentlich nur nach wenigen Rezepten rühre. Das ist jetzt vielleicht auch gar nicht so überraschend, denn obwohl ich mir extra eine Waage gekauft habe, die zwei Stellen hinterm Komma misst, passiert es mir doch immer wieder, dass mir von einzelnen Rohstoffen mehr als eigentlich geplant ins Glas kommt. Dabei bin ich beim Abwiegen eigentlich sehr vorsichtig, aber - schwupps - kommt auf einmal doch mehr raus als gedacht... Und dann ist das Produkt eben ein bisschen anders als das letzte Mal.
Und dann bin ich mit dem Ergebnis vielleicht total zufrieden und würde es das nächste Mal gerne genau so wieder machen, aber ich weiß nicht mehr, was ich da eigentlich anders gemacht habe (oder nach welchem Rezept ich eigentlich gerührt habe...)
Jetzt war es zum Beispiel wieder so, dass ich ein neues Shampoo für meinen Freund gemacht habe. Er meinte, ich soll es wieder so machen, wie beim letzten Mal, weil es da so toll geworden ist. Aber ich weiß nicht mehr, was ich da genau gemacht hab und dieses Mal ist es wieder anders geworden (leider nicht so toll im Vergleich zum letzten Mal).
Dazu kommt auch noch, dass ich zwar natürlich so ungefähr weiß, was die Rohstoffe, die ich verwende bewirken (also, z.B. das ist ein Emulgator, der macht, dass Wasser und Öl sich verbinden, das ist ein Gelbildner, der sorgt für eine festere Konsistenz, et.), aber die Unterschiede zwischen den einzelnen von derselben Kategorie sind mir teilweise nicht so bewusst (also ich weiß z.B. schon, dass sich Xanthan transparent besser auf der Haut anfühlt als Guarkernmehl, oder dass mehr flüssige Öle ein Produkt auch flüssiger machen, als mehr feste Öle und so, aber bei Emulgatoren, zB weiß ich nicht wirklich, was es da für einen Unterschied macht, ob ich A oder B nehme), daher weiß ich auch manchmal nicht so ganz, wie es sich jetzt auswirkt, wenn ich von etwas mehr als geplant drin habe. Und ich les zwar auch immer wieder in meinem Rohstofflexikon nach, was der einzelne Stoff bewirkt, aber da sind nicht alle drin und ich vergesse es immer wieder und irgendwie gibt es da ja so viele, dass ich mich frage, wie ihr da ohne Chemiestudium durchsteigt.
Ich wollte einfach mal fragen, wie ihr es hinbekommt, dass eure Produkte jedes Mal wirklich gleich werden. Ich hab auch schon versucht, mir jedes Mal genau aufzuschreiben, was diesmal wirklich in der Creme gelandet ist, aber am Ende hab ich tausend Zettelchen und weiß auch nicht mehr, warum die Creme jetzt so geworden ist, wie sie ist und wie sie beim nächsten Mal wieder so wird. Und wie ich es schaffe, dass diesmal nicht aus Versehen von etwas zu viel reinkommt. Und so.
Habt ihr da ein System?
Kommt das einfach mit jahrelanger Erfahrung?
Habt ihr eine so ruhige Hand beim Abmessen, dass euch das einfach nicht passiert?
Habt ihr sonst irgendwelche Tipps und Tricks zu dem Thema?
Ich freue mich auf eure Antworten!
Also, ich rühre jetzt schon seit ca. 1,5 Jahren Cremes und Shampoos und sowas. Aber meine Produkte werden jedes Mal ein wenig anders, obwohl ich eigentlich nur nach wenigen Rezepten rühre. Das ist jetzt vielleicht auch gar nicht so überraschend, denn obwohl ich mir extra eine Waage gekauft habe, die zwei Stellen hinterm Komma misst, passiert es mir doch immer wieder, dass mir von einzelnen Rohstoffen mehr als eigentlich geplant ins Glas kommt. Dabei bin ich beim Abwiegen eigentlich sehr vorsichtig, aber - schwupps - kommt auf einmal doch mehr raus als gedacht... Und dann ist das Produkt eben ein bisschen anders als das letzte Mal.
Und dann bin ich mit dem Ergebnis vielleicht total zufrieden und würde es das nächste Mal gerne genau so wieder machen, aber ich weiß nicht mehr, was ich da eigentlich anders gemacht habe (oder nach welchem Rezept ich eigentlich gerührt habe...)
Jetzt war es zum Beispiel wieder so, dass ich ein neues Shampoo für meinen Freund gemacht habe. Er meinte, ich soll es wieder so machen, wie beim letzten Mal, weil es da so toll geworden ist. Aber ich weiß nicht mehr, was ich da genau gemacht hab und dieses Mal ist es wieder anders geworden (leider nicht so toll im Vergleich zum letzten Mal).
Dazu kommt auch noch, dass ich zwar natürlich so ungefähr weiß, was die Rohstoffe, die ich verwende bewirken (also, z.B. das ist ein Emulgator, der macht, dass Wasser und Öl sich verbinden, das ist ein Gelbildner, der sorgt für eine festere Konsistenz, et.), aber die Unterschiede zwischen den einzelnen von derselben Kategorie sind mir teilweise nicht so bewusst (also ich weiß z.B. schon, dass sich Xanthan transparent besser auf der Haut anfühlt als Guarkernmehl, oder dass mehr flüssige Öle ein Produkt auch flüssiger machen, als mehr feste Öle und so, aber bei Emulgatoren, zB weiß ich nicht wirklich, was es da für einen Unterschied macht, ob ich A oder B nehme), daher weiß ich auch manchmal nicht so ganz, wie es sich jetzt auswirkt, wenn ich von etwas mehr als geplant drin habe. Und ich les zwar auch immer wieder in meinem Rohstofflexikon nach, was der einzelne Stoff bewirkt, aber da sind nicht alle drin und ich vergesse es immer wieder und irgendwie gibt es da ja so viele, dass ich mich frage, wie ihr da ohne Chemiestudium durchsteigt.
Ich wollte einfach mal fragen, wie ihr es hinbekommt, dass eure Produkte jedes Mal wirklich gleich werden. Ich hab auch schon versucht, mir jedes Mal genau aufzuschreiben, was diesmal wirklich in der Creme gelandet ist, aber am Ende hab ich tausend Zettelchen und weiß auch nicht mehr, warum die Creme jetzt so geworden ist, wie sie ist und wie sie beim nächsten Mal wieder so wird. Und wie ich es schaffe, dass diesmal nicht aus Versehen von etwas zu viel reinkommt. Und so.
Habt ihr da ein System?
Kommt das einfach mit jahrelanger Erfahrung?
Habt ihr eine so ruhige Hand beim Abmessen, dass euch das einfach nicht passiert?
Habt ihr sonst irgendwelche Tipps und Tricks zu dem Thema?
Ich freue mich auf eure Antworten!
- Kunstblume
- Master of Emulsifying

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Möchtest du aus der Stadt Konstanz eine Konstante machen?
Bspw. "Konstante in der Konsistenz von Produkten"? Oder "gleichbleibende Konsistenz bei Produkten erzeugen" o.ä.? 
Liebe Grüße Nina
-
Luci
Konstanz ist nicht nur der Name einer Stadt, sondern auch ein ganz normales Synonym für Beständigkeit
Klick
EDIT: Aber natürlich hätte ich auch "konstante Konsistenz" schreiben können - wäre auch eine schöne Alliteration gewesen! Aber mir haben die beiden "z" auch gut gefallen...
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EDIT: Aber natürlich hätte ich auch "konstante Konsistenz" schreiben können - wäre auch eine schöne Alliteration gewesen! Aber mir haben die beiden "z" auch gut gefallen...
Zuletzt geändert von Helga am Sonntag, 30. Oktober 2016, 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link versteckt
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Manuka-Bee
Die beste Methode um die späteren Ergebnisse zu analysieren und ggf. an der Rezeptur "weiter zu schrauben" wäre ALLE groben Abweichungen zu protokollieren. Abgesehen von der Präzision ist es menschlich fehler zu machen, Management ist eher entscheidend. Du kannst Dir mühe machen und im Prozess selbst die Korrektur vornehmen oder beim nächsten Mal so wie schwarz auf weiss steht ausführen.
Ich schrieb immer die Differenzen neben den Stoffangaben auf, der Zettel mit der Rezeptur war bei mir immer ein Bestandteil der Rührprozedur, jede Zugabe des Stoffes wurde "abgehakt" und ggf. evtl. Änderungen notiert
Ich schrieb immer die Differenzen neben den Stoffangaben auf, der Zettel mit der Rezeptur war bei mir immer ein Bestandteil der Rührprozedur, jede Zugabe des Stoffes wurde "abgehakt" und ggf. evtl. Änderungen notiert
- Rosemarie
- Master of Emulsifying

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- Registriert: Mittwoch, 10. Dezember 2014, 16:21
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- Wohnort: 600 üN
Liebe Luci,
der erste Schritt: nimm dir ein Heft, keinen Block, keine Zettel, die irgendwohin verschwinden. Schreib dir dein Rezept auf und notiere sofort Änderungen, die sich beim Rühren ergeben. Mach dir auch Notizen, wie (mit welchem Gerät, wie lange ... etc) du gerührt hast und schreibe ein Datum dazu. Wenn du das Produkt getestet hast, mach dir Notizen, ob es dir so gefallen hat oder ob du beim nächsten Mal etwas ändern möchtest.
Über die Rohstoffe, die du verwendest, findest du mit Sicherheit Informationen bei dem / den Shop(s), bei dem du einkaufst.
der erste Schritt: nimm dir ein Heft, keinen Block, keine Zettel, die irgendwohin verschwinden. Schreib dir dein Rezept auf und notiere sofort Änderungen, die sich beim Rühren ergeben. Mach dir auch Notizen, wie (mit welchem Gerät, wie lange ... etc) du gerührt hast und schreibe ein Datum dazu. Wenn du das Produkt getestet hast, mach dir Notizen, ob es dir so gefallen hat oder ob du beim nächsten Mal etwas ändern möchtest.
Über die Rohstoffe, die du verwendest, findest du mit Sicherheit Informationen bei dem / den Shop(s), bei dem du einkaufst.
viele Grüße
Rosemarie
Rosemarie
- Kunstblume
- Master of Emulsifying

- Beiträge: 11379
- Registriert: Sonntag, 10. März 2013, 19:42
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Okay, alles klar.Luci hat geschrieben:Konstanz ist nicht nur der Name einer Stadt, sondern auch ein ganz normales Synonym für Beständigkeit![]()
http://www.duden.de/rechtschreibung/Kon ... Stetigkeit
EDIT: Aber natürlich hätte ich auch "konstante Konsistenz" schreiben können - wäre auch eine schöne Alliteration gewesen! Aber mir haben die beiden "z" auch gut gefallen...
Manuka-Bee, du bist wieder da, wie schön.
Liebe Grüße Nina
- Helga
- Moderator

- Beiträge: 24948
- Registriert: Samstag, 25. August 2007, 22:37
- 18
- Wohnort: Traun/Oberösterreich
Hallo Luci,
mir geht es manchmal auch so, dass ich während dem Rühren kurfristig etwas ändere, bzw. ändern muss
Grundsätzlich berechne ich meine Rezepte mittels Excel, der Ausdruck liegt mit Bleistift neben den Rohstoffen und wird fein säuberlich der Reihe nach abgehakt. Etwaige Änderungen schreibe ich sofort nieder und werden später ins Rezept im PC übertragen sowie welchen ersten Eindruck das Produkt macht, was schief gelaufen ist, etc. Mittlerweile habe ich separat eine sehr lange Liste in der ich nachlesen kann, welche Produkte ich z. B. voriges Jahr gerührt habe, was mir gefallen hat und was meiner Haut nicht. Ein oder zwei Wochen später schreibe ich im Rezept oft nochmals meine Eindrücke nieder; nicht jedesmal - aber bei einer Rezeptänderung oder es fühlt sich nicht gut an bzw. es fühlt sich ganz toll an 
Betreffen "zuviel hinein gerutscht" - mittlerweile wiege ich Öle nicht mehr direkt ins (Haupt)-Glas, sondern benutze ein eigenes für die Ölmischung; wenn unabsichtlich von einem Öl zuviel rein rutscht leere ich aus diesem Glas dann die richtige Menge nach Gewicht ins Hauptglas.
mir geht es manchmal auch so, dass ich während dem Rühren kurfristig etwas ändere, bzw. ändern muss
Betreffen "zuviel hinein gerutscht" - mittlerweile wiege ich Öle nicht mehr direkt ins (Haupt)-Glas, sondern benutze ein eigenes für die Ölmischung; wenn unabsichtlich von einem Öl zuviel rein rutscht leere ich aus diesem Glas dann die richtige Menge nach Gewicht ins Hauptglas.
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)
Helga
Helga
Hallo Luci,
ich kenne das auch - jedes Mal wird es etwas anders... Beim Kochen ist es doch auch ähnlich, und eigentlich spannend. ..
Wenn aber Konstanz gewünscht ist, hilft nur absolute Präzision. Ich lege meine Rezepte im Olionatura-Rezepterechner an und gebe unbeabsichtigte Änderungen direkt dort ein. Unten bei den Anmerkungen notiere ich mir die genaue Zubereitung, was wann wie hineinkommt. Wenn ich fertig bin, drucke ich das Rezept aus und speichere es mit Datum auf dem PC (One Note).
So wird die nächste Charge zumindest ähnlicher, und - wenn die Wirkstoffe sich nicht ändern - vielleicht sogar identisch. Viel Glück!
ich kenne das auch - jedes Mal wird es etwas anders... Beim Kochen ist es doch auch ähnlich, und eigentlich spannend. ..
Wenn aber Konstanz gewünscht ist, hilft nur absolute Präzision. Ich lege meine Rezepte im Olionatura-Rezepterechner an und gebe unbeabsichtigte Änderungen direkt dort ein. Unten bei den Anmerkungen notiere ich mir die genaue Zubereitung, was wann wie hineinkommt. Wenn ich fertig bin, drucke ich das Rezept aus und speichere es mit Datum auf dem PC (One Note).
So wird die nächste Charge zumindest ähnlicher, und - wenn die Wirkstoffe sich nicht ändern - vielleicht sogar identisch. Viel Glück!
Liebe Grüße, Petra
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Panda
Hallo Luci,
ich halte mich auch an die Tipps von Helga - habe mir einen Ringhefter besorgt, der beim Rühren immer mit dabei liegt. Vorher wird das geplante Rezept + Ablauf aufgeschrieben. Beim Einwiegen kommt ein Häckchen dran, oder ich notiere hinter der geplanten Menge die Abweichungen. Wenn mir irgendwas komisch erscheint, gefällt oder nicht gefällt usw. schreibe ich das auch auf.
Meine Waage (Kern EMB 600-2) hat mir auch schon ein paar ungeplante Variationen beschert. Da diese nicht immer sofort reagiert, wenn sie auf 0.00 g tariert ist. Wenn die Waage schon was anzeigt aber schon...
Jetzt lege ich einen kleinen Plaste-Eislöffel nach dem Tara auf die Platte - der wiegt fast 1g (0.98g) und ich kann die Kleinstmengen dann gut abwiegen ohne allzu kompliziertes Kopfrechnen...
ich halte mich auch an die Tipps von Helga - habe mir einen Ringhefter besorgt, der beim Rühren immer mit dabei liegt. Vorher wird das geplante Rezept + Ablauf aufgeschrieben. Beim Einwiegen kommt ein Häckchen dran, oder ich notiere hinter der geplanten Menge die Abweichungen. Wenn mir irgendwas komisch erscheint, gefällt oder nicht gefällt usw. schreibe ich das auch auf.
Meine Waage (Kern EMB 600-2) hat mir auch schon ein paar ungeplante Variationen beschert. Da diese nicht immer sofort reagiert, wenn sie auf 0.00 g tariert ist. Wenn die Waage schon was anzeigt aber schon...
Ich mache es auch so ähnlich wie Helga - notiere das Rezept im PC, drucke es aus und notiere während des Rührens, wenn ich (absichtlich oder unabsichtlich) Änderungen gemacht habe.
Dann wird alles im PC gesammelt (inklusive Fehler ...) und ich schreibe mir unter Bemerkungen dazu, wie ich das Produkt in der Anwendung finde.
Noch ein Aspekt: es ist leichter, etwas größere Mengen abzuwiegen und zu rühren - will sagen: wenn Du z.B. immer 200 g Lotion herstellst, wird das Ergebnis konstanter als wenn Du nur 30 g herstellst, da beispielsweise 0,2 g Wiegefehler natürlich auf 200 g nicht so stark ins Gewicht fallen als auf 30 g Produkt.
Dann wird alles im PC gesammelt (inklusive Fehler ...) und ich schreibe mir unter Bemerkungen dazu, wie ich das Produkt in der Anwendung finde.
Noch ein Aspekt: es ist leichter, etwas größere Mengen abzuwiegen und zu rühren - will sagen: wenn Du z.B. immer 200 g Lotion herstellst, wird das Ergebnis konstanter als wenn Du nur 30 g herstellst, da beispielsweise 0,2 g Wiegefehler natürlich auf 200 g nicht so stark ins Gewicht fallen als auf 30 g Produkt.
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Luci
Der generelle Konsens scheint also wirklich die Systementwicklung zu sein. Das ist ja schon mal gut soweit, denn damit kann ich ja gleich anfangen - mit Hilfe eurer vielen Tipps!
Rosemarie, der Tipp mit dem Heft statt Zetteln ist super, den werde ich wohl als allererstes befolgen. Kombiniert mit Helgas Tipp, nach zwei Wochen testen die Eindrücke gleich zu genau der Mischung niederzuschreiben. Vielleicht mache ich es aber auch am PC - mal schauen, was sich am Ende dann als für mich praktischer erweist... Das mit dem Extra-Abwiegeglas ist auch eine gute Idee! Das werde ich wohl mit allen Rohstoffen machen, die ich schwierig zu dosieren finde - auch wenn das ne ganze Menge mehr spülen und desinfizieren bedeutet...^^
Terrikays Tipp mit der größeren Menge ist auch gut, gerade bei an sich schon erprobten Rezepten - und es spart am Ende auch noch Zeit, weil ich dann weniger schnell wieder was davon machen muss!
@Panda: Hm, also meine Waage hat mit Abmessungen unter 1g eigentlich kein Problem - sie reagiert nur oft zu langsam oder ändert kurzzeitig wieder ihre Meinung, was das Gewicht angeht. Trotzdem danke für den Löffel-Tipp - werde ich mir merken, falls ich damit auch mal Probleme haben sollte!
Und danke nochmal ALLEN, die geantwortet haben, für die wertvollen Tipps, auch wenn ich nicht zu allen etwas gesagt habe, schätze ich jeden Beitrag!


