Handcreme für dyshidrotisches Ekzem
Moderator: Helga
Handcreme für dyshidrotisches Ekzem
Hallo Ihr Lieben,
ich bin ganz neu hier, und lese mich gerade durch die beiden neuen Bücher von Heike.
Die Flut der Infos überfordert mich ein bisschen, auch wenn ich schon lange meine Hautcremes selbst rühre.
Seit also bitte nachsichtig, wenn meine Frage in den Büchern bereits beantwortet wird, und ich sie hier trotzdem stelle.
Ich möchte mir gern eine Handcreme rühren, habe aber kein passendes Rezept.
Blöderweise habe ich ein dyshidrotisches Ekzem in den Handinnenflächen.
Habt ihr vielleicht Tips für mich welche Emulgatoren und Wirkstoffe da am besten geeignet wären?
Ich bevorzuge fettige Cremes, weil ich immer offene Stellen habe, und meine Haut vom Kortison dünn wie Pergament und kaum elastisch ist.
Als Ölmischung wollte ich mich an die Empfehlung aus dem Rohstoffbuch halten.
Als Wirkstoff dachte ich an Phytosterole.
Was gibt es noch für mich?
Ich weiß das mein Problem wahrscheinlich zu speziell ist, aber wer nicht wagt...
ich bin ganz neu hier, und lese mich gerade durch die beiden neuen Bücher von Heike.
Die Flut der Infos überfordert mich ein bisschen, auch wenn ich schon lange meine Hautcremes selbst rühre.
Seit also bitte nachsichtig, wenn meine Frage in den Büchern bereits beantwortet wird, und ich sie hier trotzdem stelle.
Ich möchte mir gern eine Handcreme rühren, habe aber kein passendes Rezept.
Blöderweise habe ich ein dyshidrotisches Ekzem in den Handinnenflächen.
Habt ihr vielleicht Tips für mich welche Emulgatoren und Wirkstoffe da am besten geeignet wären?
Ich bevorzuge fettige Cremes, weil ich immer offene Stellen habe, und meine Haut vom Kortison dünn wie Pergament und kaum elastisch ist.
Als Ölmischung wollte ich mich an die Empfehlung aus dem Rohstoffbuch halten.
Als Wirkstoff dachte ich an Phytosterole.
Was gibt es noch für mich?
Ich weiß das mein Problem wahrscheinlich zu speziell ist, aber wer nicht wagt...
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
Hallo Laelia,
gerade habe ich Hern Google nach dem dyshidrotischen Ekzem gefragt. Es ist ja eine ernst zu nehmende Erkrankung.
Ich weiß nicht, ob wir mit unseren Mitteln so etwas behandeln können.
Bei Wikipedia habe ich einiges gefunden. Da hast Du sicher auch schon nachgesehen?
Und bestimmt bist Du bei einem guten Dermatologen in Behandlung?
Hier ist ein Link zum Thema "Cortisonhaut". Vielleicht hilft er Dir etwas weiter.
Ich wünsche Dir gute Besserung.
gerade habe ich Hern Google nach dem dyshidrotischen Ekzem gefragt. Es ist ja eine ernst zu nehmende Erkrankung.
Ich weiß nicht, ob wir mit unseren Mitteln so etwas behandeln können.
Bei Wikipedia habe ich einiges gefunden. Da hast Du sicher auch schon nachgesehen?
Und bestimmt bist Du bei einem guten Dermatologen in Behandlung?
Hier ist ein Link zum Thema "Cortisonhaut". Vielleicht hilft er Dir etwas weiter.
Ich wünsche Dir gute Besserung.
Liebe Grüße Karin
Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)
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- Judy
- Master of Emulsifying

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- Registriert: Samstag, 23. Juli 2011, 12:58
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Diese Seite kennst du wohl?
Da sind einige Tipps dabei.
Alles Gute wünscht dir
Judy
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Alles Gute wünscht dir
Judy
Simplicity is the ultimate sophistication (Leonardo da Vinci)
Entschuldigt bitte, ich habe mich missverständlich ausgedrückt.Und bestimmt bist Du bei einem guten Dermatologen in Behandlung?
Dieses Ekzem habe ich schon seit fast 50 Jahren, und genauso lange bin ich deswegen auch schon in ärztlicher Behandlung.
Um zu verstehen was ich von Euch möchte muss ich dann wohl doch etwas ausholen, obwohl ich Euch das eigentlich ersparen wollte.Positiv hat geschrieben: Es ist ja eine ernst zu nehmende Erkrankung.
Ich weiß nicht, ob wir mit unseren Mitteln so etwas behandeln können.
Ich nehme immunsuppressive Medikamente und Salben, und ab und an Kortisoncremes.
Medizinisch gesehen bin ich also versorgt.
Was ich aber brauche ist pflegende Handcreme, weil meine Haut immer eingecremt sein muss.
Außerdem wäre etwas Unterstützung für die offenen entzündeten Stellen nicht schlecht.
Mein altes Rezept habe ich schon dahingehend umgestellt, das ich statt Mandelöl Avocadoöl, Kokosöl, Hanföl, Nachtkerzenöl, Sheabutter, Lanolin und Avocadin genommen habe. Die Ölmischung ist noch nicht optimal, ich weiß das, aber ich taste mich gerade erst ran.
Als Wirkstoffe hatte ich bis jetzt immer nur D-Panthenol und Glycerin.
Harnstoff vertrage ich nicht, das brennt auf meiner Haut.
Früher habe ich versucht die Bepanthen Heilsalbe nach zu bauen, nicht weil ich die so klasse finde (ich weiß das die Inhaltsstoffe nicht so toll sind), sondern weil sie nicht in die Haut einzieht.
Genau das brauche ich.
Eine Handcreme die einzieht ist für mich nicht geeignet, ich brauche genau das Gegenteil.
Wenn sie meiner Haut dann noch mit guten Inhaltsstoffen hilft wäre das perfekt.
Danke da werde ich mich durch lesen.Hier ist ein Link zum Thema "Cortisonhaut". Vielleicht hilft er Dir etwas weiter.
Danke, aber ich wollte Euch wirklich nicht verschrecken.Ich wünsche Dir gute Besserung.
Für mich ist das nach fast 50 Jahren "normal".
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
Mich hast Du nicht verschreckt. Ich fühlte mich bei dem Anblick nur sehr überfordert. Ich möchte ja nichts sagen, was dann alles womöglich noch schlimmer macht.Laelia hat geschrieben: ich wollte Euch wirklich nicht verschrecken.
Also eigentlich nur ein äußerlicher Schutz.Laelia hat geschrieben:Eine Handcreme die einzieht ist für mich nicht geeignet, ich brauche genau das Gegenteil.
Dann ist der o. gesetzte Link wohl nicht der Richtige. Da habe ich versucht, eine Creme zu entwickeln, um die Hautbarriere wieder
aufzubauen. Aber dazu muß eine Creme natürlich einziehen.
Ich fürchte, mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich wünsche Dir viel Erfolg und gute Besserung.
Liebe Grüße Karin
Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)
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Das kann ich gut verstehen, als ich das geggoogelt habe fand ich die Bilder auch wirklich ekelig, so sieht meine Haut nicht aus.Positiv hat geschrieben: Ich fühlte mich bei dem Anblick nur sehr überfordert
Ich möchte ja nichts sagen, was dann alles womöglich noch schlimmer macht.
Aber wenn ich das Kind nicht beim Namen nenne, wisst ihr ja nicht wovon ich rede.
Nein beides, unterstützende Pflege die einzieht und Schutz von außen.Also eigentlich nur ein äußerlicher Schutz.
Wenn die Haut keinen Fettfilm hat, kann ich die Hände schlecht bewegen, oder die Haut reißt ein, und heilt dann sehr schlecht,
Der Link ist toll, denn eine Bodylotion brauche ich auch, aber für die Hände ist eine festere Creme vielleicht besser.Dann ist der o. gesetzte Link wohl nicht der Richtige. Da habe ich versucht, eine Creme zu entwickeln, um die Hautbarriere wieder
aufzubauen. Aber dazu muß eine Creme natürlich einziehen.
Gemein finde ich, das Du für Deine Lotion kein Feedback bekommen hast, aber sowas kenne ich auch.
Also ich freue mich über das Rezept und werde es mir noch genauer anschauen.
Leider verstehe ich Eure Diskussion dort über die Inhaltsstoffe noch nicht, aber ich hoffe das wird noch.
Wie gesagt, ich kenne mich gut mit meiner Haut und was sie braucht aus, aber eben noch nicht damit was es so an sinnvollen/guten Inhaltsstoffen gibt.
Für jede Anregung/Tip bin ich dankbar!
Bis jetzt habe ich mit Emulsan gerührt, aber ich denke da gibt inzwischen bestimmt einen besser geeigneten Emulgator, oder?
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
Hallo Laelia,
Im Buch "Naturkosmetik selber machen" findest du eine Barriereschutzbasis (Seite 230). Die Rohstoffe sind zwar nicht ganz billig, aber ***** hat ein Rohstoff-Set. Der Preis dafür ist auch OK.
Hoffe, das hilft dir weiter.
LG
Evelyne
Im Buch "Naturkosmetik selber machen" findest du eine Barriereschutzbasis (Seite 230). Die Rohstoffe sind zwar nicht ganz billig, aber ***** hat ein Rohstoff-Set. Der Preis dafür ist auch OK.
Hoffe, das hilft dir weiter.
LG
Evelyne
Hallo Laelia,
bist Du mit Deiner Creme inzwischen weitergekommen? Hat sich irgendetwas getan?
bist Du mit Deiner Creme inzwischen weitergekommen? Hat sich irgendetwas getan?
Liebe Grüße Karin
Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)
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-
Manuka-Bee
Kennst Du diese Rezeptur bereits?
Wegen Wirkstoffen musst Du natürlich schauen, Urea zB. - als Grundrezeptur, vor allem wegen dem schützenden PHOSPHOLIPON 80 H, ist es eine sehr intensive Hautpflege.
Wegen Wirkstoffen musst Du natürlich schauen, Urea zB. - als Grundrezeptur, vor allem wegen dem schützenden PHOSPHOLIPON 80 H, ist es eine sehr intensive Hautpflege.
Nein, leider nicht.Positiv hat geschrieben: bist Du mit Deiner Creme inzwischen weitergekommen? Hat sich irgendetwas getan?
Ich hoffe auf das Ebook, bzw. das ich dort ein Rezept finde welches ich für mich anpassen kann.
Außerdem lese ich mich weiter durch das Rohstoffbuch, in der Hoffnung den passenden Emulgator und Inhaltsstoffe für mich zu finden.
Hier habe ich auch schon nach Handcreme gesucht, aber da meine Bedürfnisse an eine Handcreme so ganz anders sind, ist es schwierig.
Danke Manuka-Bee, das Rezept werde ich mir anschauen.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
Das neue ebook ist ja seit heute verfügbar. Sobald Du bei Heike ein Kundenkonto hast, kannst Du das ebook in Deinen Warenkorb legen und Heike schaltet es frei zum Download.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und gute Besserung.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und gute Besserung.
Liebe Grüße Karin
Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)
Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)
Danke Karin, ich habe das Ebook herunter geladen, aber es ist keine Handcreme für mich dabei.
Ich habe schon gesehen, das hier einige ähnliche Hautprobleme haben, es wird nur etwas dauern bis ich mich durch alles durchgelesen habe.
Ich habe schon gesehen, das hier einige ähnliche Hautprobleme haben, es wird nur etwas dauern bis ich mich durch alles durchgelesen habe.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
- lavendelhexe
- Master of Emulsifying

- Beiträge: 4280
- Registriert: Mittwoch, 18. Juli 2007, 19:26
- 18
- Wohnort: Südharz
- Kontaktdaten:
Hast du mal daran gedacht, eine W/O-Creme zu rühren? Die zieht auf i.d.R. langsamer ein als die üblichen O/W-Cremes.
Dann noch langsamspreitende Fette wie Sheabutter, auch Rizinus bleibt lange auf der Haut, Lanolin naürlich und ein bisschen Bienenwachs vielleicht? Falls du Wachs verträgst. Und vielleicht ein Lecithin, das einhüllt und schützt. Ich kenne nur Emulmetik, aber Phospholipon soll ja ganz toll sein. Oder eben die Barriereschutzbasis (kenne ich auch nicht, bzw. brauche ich nicht).
Für W/O gibt es mehrere Emulgatoren: Sorbitan Olivate benötigt mind. 50 % Fett, Dermofeel PR funktioniert schon ab 20/25 % Fettgehalt und mit Lanolin (wasserfrei) oder/und Wollwachsalkohol kann man auch Cremes mit mind. 50 % Fett rühren. Diese Art Creme mag nicht jede Haut, aber weil deine Hände ja sehr spezielle Ansprüche haben, könntest du es damit mal versuchen.
Dann noch langsamspreitende Fette wie Sheabutter, auch Rizinus bleibt lange auf der Haut, Lanolin naürlich und ein bisschen Bienenwachs vielleicht? Falls du Wachs verträgst. Und vielleicht ein Lecithin, das einhüllt und schützt. Ich kenne nur Emulmetik, aber Phospholipon soll ja ganz toll sein. Oder eben die Barriereschutzbasis (kenne ich auch nicht, bzw. brauche ich nicht).
Für W/O gibt es mehrere Emulgatoren: Sorbitan Olivate benötigt mind. 50 % Fett, Dermofeel PR funktioniert schon ab 20/25 % Fettgehalt und mit Lanolin (wasserfrei) oder/und Wollwachsalkohol kann man auch Cremes mit mind. 50 % Fett rühren. Diese Art Creme mag nicht jede Haut, aber weil deine Hände ja sehr spezielle Ansprüche haben, könntest du es damit mal versuchen.
Liebe Grüßlis,
Lavendelhexe
Lavendelhexe
Nein bis jetzt noch nicht, aber das ist eine sehr gute Idee!lavendelhexe hat geschrieben:Hast du mal daran gedacht, eine W/O-Creme zu rühren? Die zieht auf i.d.R. langsamer ein als die üblichen O/W-Cremes.
Ja vertrage ich, und Lanolin und Sheabutter auch.Dann noch langsamspreitende Fette wie Sheabutter, auch Rizinus bleibt lange auf der Haut, Lanolin naürlich und ein bisschen Bienenwachs vielleicht? Falls du Wachs verträgst.
Bis jetzt habe ich immer Fluidlecithin super verwendet, aber ich schaue mal nach, ob ich das in meinem Rezept einfach tauschen kann.Und vielleicht ein Lecithin, das einhüllt und schützt. Ich kenne nur Emulmetik, aber Phospholipon soll ja ganz toll sein.
Da traue ich mich noch nicht so richtig an die Zubereitung.Oder eben die Barriereschutzbasis.
Da ich einen Gasherd habe, erhitze ich meine FP immer in der Microwelle. Wie ich dort auf 105 Grad kommen soll, weiß ich noch nicht so recht.
Bis jetzt habe ich mein Rezept um Avocadin oder Phytosteryl ergänzt.
Danke, die werde ich jetzt mal in meinen Büchern nachlesen, wie die an zu wenden und zu verarbeiten sind.Für W/O gibt es mehrere Emulgatoren: Sorbitan Olivate benötigt mind. 50 % Fett, Dermofeel PR funktioniert schon ab 20/25 % Fettgehalt und mit Lanolin (wasserfrei) oder/und Wollwachsalkohol kann man auch Cremes mit mind. 50 % Fett rühren.
Das hört sich für mich wirklich gut an, und auf jeden Fall einen Versuch wert.Diese Art Creme mag nicht jede Haut, aber weil deine Hände ja sehr spezielle Ansprüche haben, könntest du es damit mal versuchen.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
Geht es nicht vielleicht im Wasserbad?Laelia hat geschrieben:Da traue ich mich noch nicht so richtig an die Zubereitung.
Da ich einen Gasherd habe, erhitze ich meine FP immer in der Microwelle.
Liebe Grüße Karin
Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)
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Nein leider nicht, denn Phase A muss auf 105 Grad erhitzt werden.Positiv hat geschrieben: Geht es nicht vielleicht im Wasserbad?
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
-
Curiosa
- Rührgeselle

- Beiträge: 218
- Registriert: Sonntag, 13. Juli 2008, 17:22
- 17
- Wohnort: Großraum Stuttgart
Hallo,
als ich mir die Bilder in google anschaute, kam mir das gleich recht bekannt vor. Meine Hände zeigen dann und wann auch solche Bilder. Ich habe das immer unter Neurodermitis gesehen. Und es scheint tatsächlich auch eine Sonderform von Neurodermitis zu sein.
Für Neurodermitis findest Du in diesem Forum zahllose hilfreich Beiträge (im Bereich Therapeutische Rezepturen entwickeln) und ganz tolle Anregungen zur Pflege. Ich würde Dir gerne die Beiträge von Pflanzenölschein wärmstens empfehlen. Er hat sich sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und ist mittlerweile Experte in Sachen Pflege neurodermitischer Hautzustände.
Von meiner Seite kann ich sagen, dass ich gute Erfahrung mit stark entzündungshemmenden, antimikrobiellen und barrierestärkenden Wirkstoffen erzielen konnte. Meine Cremes waren immer schnell einziehend, da ich einen andauernden Fettfilm nicht ertragen kann. Habe lieber öfter eingecremt. Aber jede Haut reagiert bei diesem Krankheitsbild anders. Daher kann ich nur empfehlen auszutesten was Deiner Haut gut tut.
Evtl. als Tip nebenbei. Als es vor ein paar Jahren gar nicht verschwinden wollte (ich habe es nur sporatisch) half mir eine Konstutionstherapie bei meinem homöopathisch arbeitenden Hausarzt. Seither sind die Abstände größer und die "Anfälle" lassen sich mit einer guten Pflege schneller wieder in den Griff bekommen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und viel Glück, dass Du schnell, eine für Dich wirkende Pflege findest.
Viele Grüße
curiosa
als ich mir die Bilder in google anschaute, kam mir das gleich recht bekannt vor. Meine Hände zeigen dann und wann auch solche Bilder. Ich habe das immer unter Neurodermitis gesehen. Und es scheint tatsächlich auch eine Sonderform von Neurodermitis zu sein.
Für Neurodermitis findest Du in diesem Forum zahllose hilfreich Beiträge (im Bereich Therapeutische Rezepturen entwickeln) und ganz tolle Anregungen zur Pflege. Ich würde Dir gerne die Beiträge von Pflanzenölschein wärmstens empfehlen. Er hat sich sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und ist mittlerweile Experte in Sachen Pflege neurodermitischer Hautzustände.
Von meiner Seite kann ich sagen, dass ich gute Erfahrung mit stark entzündungshemmenden, antimikrobiellen und barrierestärkenden Wirkstoffen erzielen konnte. Meine Cremes waren immer schnell einziehend, da ich einen andauernden Fettfilm nicht ertragen kann. Habe lieber öfter eingecremt. Aber jede Haut reagiert bei diesem Krankheitsbild anders. Daher kann ich nur empfehlen auszutesten was Deiner Haut gut tut.
Evtl. als Tip nebenbei. Als es vor ein paar Jahren gar nicht verschwinden wollte (ich habe es nur sporatisch) half mir eine Konstutionstherapie bei meinem homöopathisch arbeitenden Hausarzt. Seither sind die Abstände größer und die "Anfälle" lassen sich mit einer guten Pflege schneller wieder in den Griff bekommen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und viel Glück, dass Du schnell, eine für Dich wirkende Pflege findest.
Viele Grüße
curiosa
Ich habe bis vor ca. 5 Jahren auch gedacht, das es eben zu meiner "normalen" Neurodermitis dazu gehört.Curiosa hat geschrieben: als ich mir die Bilder in google anschaute, kam mir das gleich recht bekannt vor. Meine Hände zeigen dann und wann auch solche Bilder. Ich habe das immer unter Neurodermitis gesehen. Und es scheint tatsächlich auch eine Sonderform von Neurodermitis zu sein.
Vor allem, weil ich das schon als Kleinkind (sehr viel ausgeprägter als jetzt)hatte.
Danke, dann werde ich mal gezielt nach seinen Beiträgen suchen.Für Neurodermitis findest Du in diesem Forum zahllose hilfreich Beiträge (im Bereich Therapeutische Rezepturen entwickeln) und ganz tolle Anregungen zur Pflege. Ich würde Dir gerne die Beiträge von Pflanzenölschein wärmstens empfehlen. Er hat sich sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und ist mittlerweile Experte in Sachen Pflege neurodermitischer Hautzustände.
Danke, ich bin dabei mich durch den Dschungel an Infos zu lesen.Ich wünsche Dir viel Erfolg und viel Glück, dass Du schnell, eine für Dich wirkende Pflege findest.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
In Anlehnung an Pialinas Handcremerezept habe ich jetzt folgendes Rezept und würde mich freuen, wenn ihr mal drüber schaut, ob ich das so machen kann.
Die Öle habe ich teilweise nach der Ölmischung für Neurodermitishaut aus Heikes Buch ausgetauscht.
Rezept: 100g Gesamtmenge, FP:WP 60:40
FP:
19% Avocadoöl
10% Hanföl
2% Kokosöl
5% Jojobaöl
2% Nachtkerzenöl
2% Avocadin
1% Cetylalkohol
7% Olivem 900
3 % Bienenwachs
10% Sheabutter
WP:
27,9% Wasser
3% Glycerin
1,6% Natriumlactat
0,5% Milchsäure
5% Panthenol
1% Tego Natural Betaine
1% Rokonsal
Leider habe ich immer noch nicht verstanden wo der Unterschied zwischen Avocadin, Phytosteryl Macadamiate und Phytsterol Ester ist, oder ist das alles gleiche?
Das das alles Sterole sind habe ich verstanden.
Was mich bei der vielen Leserei echt fertig macht ist, das es so viele unterschiedliche Bezeichnungen für den selben Rohstoff gibt.
Deswegen bin ich ständig am Nachschlagen und lesen. Das ist unglaublich verwirrend für mich.
Die Öle habe ich teilweise nach der Ölmischung für Neurodermitishaut aus Heikes Buch ausgetauscht.
Rezept: 100g Gesamtmenge, FP:WP 60:40
FP:
19% Avocadoöl
10% Hanföl
2% Kokosöl
5% Jojobaöl
2% Nachtkerzenöl
2% Avocadin
1% Cetylalkohol
7% Olivem 900
3 % Bienenwachs
10% Sheabutter
WP:
27,9% Wasser
3% Glycerin
1,6% Natriumlactat
0,5% Milchsäure
5% Panthenol
1% Tego Natural Betaine
1% Rokonsal
Leider habe ich immer noch nicht verstanden wo der Unterschied zwischen Avocadin, Phytosteryl Macadamiate und Phytsterol Ester ist, oder ist das alles gleiche?
Das das alles Sterole sind habe ich verstanden.
Was mich bei der vielen Leserei echt fertig macht ist, das es so viele unterschiedliche Bezeichnungen für den selben Rohstoff gibt.
Deswegen bin ich ständig am Nachschlagen und lesen. Das ist unglaublich verwirrend für mich.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
-
Panda
Ich "wurschtel" mich auch gerade durch die Sterole...hier ist ein sehr sehr interessanter Artikel dazu!Laelia hat geschrieben:Leider habe ich immer noch nicht verstanden wo der Unterschied zwischen Avocadin, Phytosteryl Macadamiate und Phytsterol Ester ist, oder ist das alles gleiche?
Das das alles Sterole sind habe ich verstanden.![]()
Also Avocadin = freies Phytosterol (vergleichbar zu Wollwachsalkohol als tierisches Pendant)
Phytosteryl Macadamiate = verestertes Phytosterol (vergleichbar zu Lanolin)
Wirkweise ist auch etwas unterschiedlich - die nicht veresterten können wohl etwas besser in die Haut eindringen.
Danke für den Link.Panda hat geschrieben: Ich "wurschtel" mich auch gerade durch die Sterole...hier ist ein sehr sehr interessanter Artikel dazu!
Ok, ist dann Phytosteryl Macadamiate = Phytosterol Ester?Phytosteryl Macadamiate = verestertes Phytosterol (vergleichbar zu Lanolin)
Wirkweise ist auch etwas unterschiedlich - die nicht veresterten können wohl etwas besser in die Haut eindringen.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
Liebe Grüße
Deneb
Deneb
Inzwischen komme ich mit Pialinas Rezept sehr gut klar, aber ich habe noch eine Ergänzung für mich gefunden.
Heike schreibt in Ihrem Buch ja das man die BSB auch pur anwenden kann.
Das hat mich auf eine Idee gebracht.
Ich stehe total auf die klebrige Konsistenz der Bepanthen Wundsalbe, und dachte mir die kommt bestimmt vom enthaltenen Lanolin.
Bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege!
Also bin ich auf die Idee gekommen mir meine 3 Lieblingswirkstoffe als "Konzentrat" zu rühren, und zwischendurch an zu wenden.
Als Kur so zu sagen.
Ich habe also 1:1:1 Sheabutter, Avocadin und Lanolin angrührt.
Für mich funktioniert das sehr gut, aber es würde mich doch interessieren ob das überhaupt Sinn macht?
Heike schreibt in Ihrem Buch ja das man die BSB auch pur anwenden kann.
Das hat mich auf eine Idee gebracht.
Ich stehe total auf die klebrige Konsistenz der Bepanthen Wundsalbe, und dachte mir die kommt bestimmt vom enthaltenen Lanolin.
Bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege!
Also bin ich auf die Idee gekommen mir meine 3 Lieblingswirkstoffe als "Konzentrat" zu rühren, und zwischendurch an zu wenden.
Als Kur so zu sagen.
Ich habe also 1:1:1 Sheabutter, Avocadin und Lanolin angrührt.
Für mich funktioniert das sehr gut, aber es würde mich doch interessieren ob das überhaupt Sinn macht?
Du hast aktuell keine Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
- Birgit Rita
- Moderator

- Beiträge: 7134
- Registriert: Mittwoch, 18. Januar 2012, 22:00
- 14
- Wohnort: Leverkusen
Liebe Laelia,
alles was Dir hilft macht Sinn.
Pflösch hat einen Öl-balsam entwickelt den ich dir empfehlen möchte, kann ihn jedoch erst nach meinem Dienst suchen.
alles was Dir hilft macht Sinn.
Pflösch hat einen Öl-balsam entwickelt den ich dir empfehlen möchte, kann ihn jedoch erst nach meinem Dienst suchen.
Lieben Gruß
Birgit Rita :-)
Birgit Rita :-)
Liebe Grüße Karin
Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)
Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)
Vielen Dank für den Tip und den komfortablen Link.
Das Rezept ließt sich sehr gut, und werde ich mir rühren.
Das Rezept ließt sich sehr gut, und werde ich mir rühren.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia
Hallo Laelia,
ich bin gerade auf diesen Thread gestoßen und wollte Dir sagen, dass ich diese Krankheit aus eigener Erfahrung kenne. Im Vergleich zu Dir hatte ich sie aber relativ kurz. Ich habe mich "nur" ein knappes Jahr damit herum geschlagen, aber die Symptome waren genau, wie Du sie beschreibst.
Ich habe damals wirklich alles probiert und draufgeschmiert, was die Ärzte mir verschrieben haben. Der Erfolg war gleich null! Am Ende waren meine Hände praktisch nicht mehr zu gebrauchen. Der Kreislauf, den die Bläschen von der Entstehung bis zur Aushärtung nahmen, hat sich im Laufe der Zeit regelrecht überlagert. Das heißt, ich hatte zum Schluss quasi alle Stadien gleichzeitig, es gab überhaupt keine Ruhepausen mehr. Ich hatte zwischenzeitlich durch die Mischung von Schmerzen, Brennen und Jucken immer wieder regelrechte Panikattacken, wenn ich an den Punkt kam, an dem ich dachte, das nicht mehr ertragen zu können.
Nach 10 Monaten bin ich bei einer klassischen Homöopathin gelandet und ich muss Dir sagen, der Spuk war innerhalb von ca. sechs Wochen vorbei. Ich habe eine ziemlich lückenlose Fotodokumentation vom Heilungsprozess, weil ich meiner Homöopathin fast täglich Fotos vom Hautzustand geschickt habe, damit sie ganz gezielt auf die Dosierung Einfluss nehmen konnte. Wirklich erstaunlich, wie sich der Zustand der Haut kontinuierlich verbessert hat von der geröteten, verkrusteten, vereiterten Kraterlandschaft bis zur glatten gesunden Haut! Und seit dem (das ist inzwischen drei Jahre her) habe ich nie wieder Probleme damit gehabt.
Falls Du das noch nicht versucht hast, wollte ich Dir das unbedingt ans Herz legen. Ich persönlich bin von der klassischen Homöopathie absolut überzeugt, da es bis jetzt noch nichts gab, was sie bei mir nicht heilen konnte. Sogar meinen Heuschnupfen und eine Kalkschulter. Mit einer solchen Hautkrankheit so lange zu leben ist schon schrecklich genug, deswegen wünsche ich Dir, dass es ja vielleicht doch eine Chance zur Heilung für Dich gibt und wollte Dir das deshalb unbedingt empfehlen.
Zu der Zeit habe ich meine Cremes noch nicht selbst hergestellt, deshalb kann ich nicht sagen, was da etwas nützen könnte oder nicht. Allerdings habe ich unanhängig davon die Erfahrung gemacht, dass die Barriereschutzbasis wirklich wie ein kleines Wunder ist. Ich benutze sie oft pur aufgetragen (bei kleineren Verletzungen und sogar bei Lippenherpes!) und bin immer wieder begeistert.
Ich wünsche Dir alles Gute!
Liebe Grüße,
Pentandra
ich bin gerade auf diesen Thread gestoßen und wollte Dir sagen, dass ich diese Krankheit aus eigener Erfahrung kenne. Im Vergleich zu Dir hatte ich sie aber relativ kurz. Ich habe mich "nur" ein knappes Jahr damit herum geschlagen, aber die Symptome waren genau, wie Du sie beschreibst.
Ich habe damals wirklich alles probiert und draufgeschmiert, was die Ärzte mir verschrieben haben. Der Erfolg war gleich null! Am Ende waren meine Hände praktisch nicht mehr zu gebrauchen. Der Kreislauf, den die Bläschen von der Entstehung bis zur Aushärtung nahmen, hat sich im Laufe der Zeit regelrecht überlagert. Das heißt, ich hatte zum Schluss quasi alle Stadien gleichzeitig, es gab überhaupt keine Ruhepausen mehr. Ich hatte zwischenzeitlich durch die Mischung von Schmerzen, Brennen und Jucken immer wieder regelrechte Panikattacken, wenn ich an den Punkt kam, an dem ich dachte, das nicht mehr ertragen zu können.
Nach 10 Monaten bin ich bei einer klassischen Homöopathin gelandet und ich muss Dir sagen, der Spuk war innerhalb von ca. sechs Wochen vorbei. Ich habe eine ziemlich lückenlose Fotodokumentation vom Heilungsprozess, weil ich meiner Homöopathin fast täglich Fotos vom Hautzustand geschickt habe, damit sie ganz gezielt auf die Dosierung Einfluss nehmen konnte. Wirklich erstaunlich, wie sich der Zustand der Haut kontinuierlich verbessert hat von der geröteten, verkrusteten, vereiterten Kraterlandschaft bis zur glatten gesunden Haut! Und seit dem (das ist inzwischen drei Jahre her) habe ich nie wieder Probleme damit gehabt.
Falls Du das noch nicht versucht hast, wollte ich Dir das unbedingt ans Herz legen. Ich persönlich bin von der klassischen Homöopathie absolut überzeugt, da es bis jetzt noch nichts gab, was sie bei mir nicht heilen konnte. Sogar meinen Heuschnupfen und eine Kalkschulter. Mit einer solchen Hautkrankheit so lange zu leben ist schon schrecklich genug, deswegen wünsche ich Dir, dass es ja vielleicht doch eine Chance zur Heilung für Dich gibt und wollte Dir das deshalb unbedingt empfehlen.
Zu der Zeit habe ich meine Cremes noch nicht selbst hergestellt, deshalb kann ich nicht sagen, was da etwas nützen könnte oder nicht. Allerdings habe ich unanhängig davon die Erfahrung gemacht, dass die Barriereschutzbasis wirklich wie ein kleines Wunder ist. Ich benutze sie oft pur aufgetragen (bei kleineren Verletzungen und sogar bei Lippenherpes!) und bin immer wieder begeistert.
Ich wünsche Dir alles Gute!
Liebe Grüße,
Pentandra
Liebe Grüße,
Pentandra
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Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Pentandra
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Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Danke für Deine motivierenden Worte.
In den letzten 50 Jahren habe ich so einige Phasen damit durch gemacht, aber im Moment geht es mir dank der Immunsuppressiva sehr gut, bzw. ich habe die Entzündungen unter Kontrolle.
Ich kann nicht mehr sagen bei wie vielen Heilpraktikern ich war, und was ich alles ausprobiert habe, aber langfristig hat mir die Homöopathie bzw. Alternativmedizin nicht geholfen.

In den letzten 50 Jahren habe ich so einige Phasen damit durch gemacht, aber im Moment geht es mir dank der Immunsuppressiva sehr gut, bzw. ich habe die Entzündungen unter Kontrolle.
Diese Phasen kenne ich auch gut, denn ich hatte schon mehrfach schwere Infektionen als Begleiterkrankung, und bin Jahrelang nur mit BW-Handschuhen rumgelaufen.Pentandra hat geschrieben: Ich habe damals wirklich alles probiert und draufgeschmiert, was die Ärzte mir verschrieben haben. Der Erfolg war gleich null! Am Ende waren meine Hände praktisch nicht mehr zu gebrauchen. Der Kreislauf, den die Bläschen von der Entstehung bis zur Aushärtung nahmen, hat sich im Laufe der Zeit regelrecht überlagert. Das heißt, ich hatte zum Schluss quasi alle Stadien gleichzeitig, es gab überhaupt keine Ruhepausen mehr. Ich hatte zwischenzeitlich durch die Mischung von Schmerzen, Brennen und Jucken immer wieder regelrechte Panikattacken, wenn ich an den Punkt kam, an dem ich dachte, das nicht mehr ertragen zu können.
Das freut mich für Dich, aber mir hat das leider nicht geholfen.Nach 10 Monaten bin ich bei einer klassischen Homöopathin gelandet und ich muss Dir sagen, der Spuk war innerhalb von ca. sechs Wochen vorbei.
Ich kann nicht mehr sagen bei wie vielen Heilpraktikern ich war, und was ich alles ausprobiert habe, aber langfristig hat mir die Homöopathie bzw. Alternativmedizin nicht geholfen.
Danke Dir, das hört sich vielleicht komisch an, aber so wie es jetzt ist bin ich sehr zufrieden damit.Mit einer solchen Hautkrankheit so lange zu leben ist schon schrecklich genug, deswegen wünsche ich Dir, dass es ja vielleicht doch eine Chance zur Heilung für Dich gibt und wollte Dir das deshalb unbedingt empfehlen.
Liebe Grüße
Laelia
Laelia



