MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Fettsäurespektren, Jodzahlen und Fettbegleitstoffe – hier werden Öle, Buttern und Wachse en detail gewürdigt.

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kartoffelrose
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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von kartoffelrose » 14. Februar 2012, 20:50

Linda hat geschrieben: Und ich kann hier nicht alles eintragen, dass wäre einfach zu viel und meiner Meinung nach auch nicht ganz richtig :/. Nimms mir bitte nicht übel, liebe Kartoffelrose :bussi:
Oj, süßer Knutsch, nein ich nehme es Dir nicht übel. Und danke für den Link zum Öl.
Ich werde mich noch etwas intensiver Informieren müssen, was ja auch so richtig ist.
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Irene
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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Irene » 15. Februar 2012, 10:54

Lydia hat geschrieben: Und was macht du dann mit der Tinktur?
Schnaps ist doch Gift für die Leber. Auf die Leber tupfen?
Lydia
Ein bisschen spät, aber jetzt bin ich wieder da. Lydia ich mache schon seit Jahren jeden Frühling eine Kur mit Mariendisteltinktur. Ich nehme über 3 Monate tgl 5 Tropfen Tinktur. Klar, dass das bei Menschen mit Alkoholproblemen NICHT geht. Da wäre wohl die Alternative Mariendistefrüchte kauen. Tee ist nicht so wirksam, weil die Inhaltsstoffe schwer wasserlöslich sind.
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kartoffelrose
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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von kartoffelrose » 17. Februar 2012, 15:57

Danke für den Link zur Ölquelle Linda. :mampf:
Nun habe ich selber etwas recherchiert und folgendes gefunden:
»Die Samenschalen enthalten Silymarin, eine Mischung aus den Flavolignan-Isomeren Silibinin, Isosilibinin, Silicristin und Silidianin, von denen das Erste meistens die biologisch aktivste Form darstellt und als Leitsubstanz moderner, standardisierter Präparate verwendet wird (Standard: 70%).
Silymarin schützt die Leber vor toxisch-metabolischen Schäden (z.B. als Antidot bei Knollenblätterpilzvergiftungen), wirkt regenerationsfördernd bei chronischen Lebererkrankungen wie Leberzirrhose oder Fettleber und bei latenten Hepathopathien, es fungiert als Radikalfänger und Antioxidans und wird bei funktionellen gastrointestinalen Beschwerden eingesetzt.
Seit der Einführung von Spezialextrakten vor mehr als vier Jahrzehnten (zum Beispiel Legalon®) (das ist wohl das Originalprodukt, es gibt mittlerweise viele andere Präparate – Anm. katoffelrose) hat sich Silymarin als wirksames und gut verträgliches Phytotherapeutikum erwiesen, das selbst bei hoher Dosierung keinerlei bedeutsame Toxizität aufweist. Alle Wirkstoffkomponenten des Silymarin sind aber schlecht wasserlöslich, weshalb Tee-Darreichungen lediglich zur Behandlung funktioneller Gallenblasenbeschwerden empfohlen werden können. …
Toxizität (Risiko/Nutzen-Analyse): Bei den bestbelegten Indikationen sind die üblichen Dosen von zirka 400 mg täglich wirksam und unbedenklich. Tagesdosen bis zu 800 mg scheinen ebenfalls keine relevante Toxizität zu besitzen, jedoch selten sinnvoll zu sein. Eine Dauertherapie ist möglich (Daten bis zu vier Jahren). …«

aus phytotherapie, 1/2003, Download-PDF von phyto.astral.ch

Mein persönliches Fazit: bei akuten Beschwerden in diesem Bereich sollte man auf ein standatisierters Präparat zurückgreifen.

Nun eine Frage, wie gut man das Öl auch in Cremes anwenden könnte, da es als Radikalfänger und Antioxidans fungiert.
Wäre es oxidativ stabil? Ursula schreibt – Ölgruppe B-3 (wie Distelöl?) :argstverlegen:
Liebe Grüße von der kartoffelrose

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Lydia

Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Lydia » 17. Februar 2012, 18:46

Irene hat geschrieben:
Lydia hat geschrieben: Und was macht du dann mit der Tinktur?
Schnaps ist doch Gift für die Leber. Auf die Leber tupfen?
Lydia
Ein bisschen spät, aber jetzt bin ich wieder da. Lydia ich mache schon seit Jahren jeden Frühling eine Kur mit Mariendisteltinktur. Ich nehme über 3 Monate tgl 5 Tropfen Tinktur. Klar, dass das bei Menschen mit Alkoholproblemen NICHT geht. Da wäre wohl die Alternative Mariendistefrüchte kauen. Tee ist nicht so wirksam, weil die Inhaltsstoffe schwer wasserlöslich sind.
Liebe Irene, ich will die Samen irgend wie benutzen. Ich glaub, das mit der Löslichkeit mal gelesen zu haben.
Ich danke dir für den Rat. Habe mal so ein Samenkorn gekaut. Er ist hart und schmeckt nach nix.
Lydia


Dodo
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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Dodo » 20. Februar 2012, 00:13

Die Wirkstoffe Silymarin und Silibinin können wirklich mit hoch konzentriertem Alkohol aus den zermahlenen Samen extrahiert werden, vielleicht als Tinktur zur Creme (Sonnenschutz, Radikalfänger)?

Diese Quelle schreibt:
"Soweit dies aus der Deklaration der Fertigarzneimittel (8) hervorgeht – bei zahlreichen Präparaten werden diesbezüglich keinerlei Angaben gemacht – werden für die Herstellung des Wirkstoffs diverse Extraktionsmittel unterschiedlicher Polarität wie Aceton, Aceton und nachfolgend Ethanol 96 Prozent, Methanol und Ethylacetat (> 96,7 Prozent) eingesetzt; über die Herstellungsprozesse dieser Extrakte liegen keine Informationen vor. Es resultieren unterschiedliche Droge-Extrakt-Verhältnisse (DEV) von zum Beispiel 60-70:1, 40-70:1, 35-40:1 und 20-33,3:1."

Ob Silymarin und Silibinin im Öl enthalten sind, ist nicht sicher, da ich in einigen Quellen gelesen habe, dass zur Gewinnung der Presskuchen der Samen (nach Ölgewinnung) ausgezogen wird.
diese hier
"1. An improved method for the extraction of silymarin from the fruits of Silybum marianum, the method being the type wherein a large part of the oil is removed from the fruits by cold pressing, the compressed mass is broken up, and the pressed residue extracted to obtain silymarin, the improvement comprising steps of .."

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von kartoffelrose » 20. Februar 2012, 18:48

Hallo Dodo,
ja was heißt das nun. :unknown:
Für die Leber demzufolge ein standartisiertes Produkt aus der Apotheke, oder eine Tinktur. Teekur für Gallebeschwerden und für die Kosmetik?

Du meinst:
Dodo hat geschrieben:Die Wirkstoffe Silymarin und Silibinin können wirklich mit hoch konzentriertem Alkohol aus den zermahlenen Samen extrahiert werden, vielleicht als Tinktur zur Creme (Sonnenschutz, Radikalfänger)? ...
Ob Silymarin und Silibinin im Öl enthalten sind, ist nicht sicher, da ich in einigen Quellen gelesen habe, dass zur Gewinnung der Presskuchen der Samen (nach Ölgewinnung) ausgezogen wird.
Vielleicht ist es kein interessantes Öl zum Rühren - i :schleich: ch weiß es nicht?
Liebe Grüße von der kartoffelrose

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Linda » 20. Februar 2012, 19:48

Ich denke, es ist auf jeden Fall ein wertvolles Öl zur "Gesundheitspflege".
Aber es schadet ja nichts, wenn Du es in der Kosmetik ausprobierst. Die Zusammensetzung des Öls ist ja schon interessant. Und dann ist es doch auch so, dass einer mit dem einen Öl super klar kommt, der andre kanns aber gar nicht vertragen. Wenns Dich so sehr interessiert, testen... .
Linda


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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Dodo » 22. Februar 2012, 13:56

Liebe Kartoffelrose,

Ich weiss es leider auch nicht genauer. Vielleicht noch eines: Es geht (zu einem unbekannten Anteil) auch mit heissem Wasser. Es gibt eine Empfehlung zur Teezubereitung (Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen) 1 Teelöffel/Tasse (12g - 15g Droge pro Tag). Es wurde auch untersucht, die Wirkstoffe unter Druck bei über 120°C in Wasser zu lösen, um rückstandsfreie (ohne Lösungsmittel) Präparate anbieten zu können. Dabei wird Silymarin jedoch zum Teil abgebaut. Ich denke, das kann man dahingehend interpretieren, dass die Ausbeute mit Wasser eher mager ist.

Liebe Grüsse,
Dodo

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von kartoffelrose » 22. Februar 2012, 21:07

Danke Dodo für Deine Antwort.
Und grüß mir die Bretagne mit Ihren leckeren Disteln - sprich Artischocken. :knutsch:
Liebe Grüße von der kartoffelrose

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Dodo » 22. Februar 2012, 21:22

Gerne! :blumenstrauss:

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Petunie » 28. März 2012, 08:21

Ursb, vielen Dank für diesen interessanten Beitrag! :gut:
Lilith hat geschrieben:...Ich lebe an der Grenze zwischen Wald und Weinviertel in Österreich.
Leider ist der oben genannte Anbieter nicht biozertifiziert. Ein tolles Unternehmen und für unsere Region auch sehr wertvoll, da er in einem Gebiet in dem es sehr wenige Arbeitsplätze gibt, auch Arbeitsplätze geschaffen hat.

Ich beziehe meine biozertifizierten, kaltgepressten Öle von einer kleinen Ölmühle ganz in der Nähe von mir. Das Angebot ist reichhaltig. Sonnenblumenöl, Walnußöl, Hanföl, Distelöl (soweit ich weiß aus Mariendistel) Leinöl, Kürbisöl und Mohnöl.
Leider präsentiert sich das Unternehmen nicht im Internet.
Lilith
Hallo Lilith, wohne in der selben Gegend wie Du :hallihallo: - würdest mir verraten, wo diese kleine Ölmühle ist ? :klimper: (gerne auch als PN, wenn dir das lieber ist)
kartoffelrose hat geschrieben:....Silymarin schützt die Leber vor toxisch-metabolischen Schäden (z.B. als Antidot bei Knollenblätterpilzvergiftungen), ....
Leute, muß kurz schlaumeiern: eine Knollenblätterpilzvergiftung ist keine Grippe - habe auch auf der Transplantintensiv gearbeitet und Menschen daran sterben gesehen. Silymarin so lapidar als DAS Antidot (Gegen- bzw. Heilmittel) darzustellen ist zu wenig.... :schlaumeier: (so, höre schon wieder auf).
Ein herzliches Lächeln ist das schönste Make-up.....

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von kartoffelrose » 28. März 2012, 17:21

Petunie hat geschrieben:
kartoffelrose hat geschrieben:....Silymarin schützt die Leber vor toxisch-metabolischen Schäden (z.B. als Antidot bei Knollenblätterpilzvergiftungen), ....
Leute, muß kurz schlaumeiern: eine Knollenblätterpilzvergiftung ist keine Grippe - ...
Joa, das ist mir schon klar. Das Zitat ist ein bischen aus dem Zusammenhang gerissen. Habe aus der Einleitung einer 7-seitigen Schrift (mit Link und Quelle) ziziert, mit dem Titel:
Silymarin bei der Behandlung von Lebererkrankungen
Eine alte Arzneipflanze in der modernen Medizin

Zubereitungen aus den Samen der Mariendistel wurden bereits im Altertum bei
verschiedenen Leiden eingesetzt, zum Beispiel gegen Schlangenbisse (Dioscurides,
um 40–90), um Galle abzuleiten (Plinius der Ältere, 23–79), gegen Gelbsucht und
Verstopfung der Leber und der Milz (Culpepper) und anderes mehr (1).
Felix Iten, Reto Brignoli, Remy Meier, Jürgen Reichlin, Reinhard Saller

Wichtige Erkenntnis für mich war, daß es als Tee nicht so viel bringt für eine Kur, sondern als Standartpräparat oder als Öl. Da bin ich mir nicht sicher.
Liebe Grüße von der kartoffelrose

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Sampanthera » 21. Juni 2018, 11:55

Ich rolle das Thema mal wieder auf, denn ich habe mir das Mariendistelöl gekauft und wollte eine Seife davon machen aber leider kann ich in den Seifenrechnern nichts darüber finden, mit welchen Ölen kann man es den gleich setzten?
Liebe Grüße Nicole

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Manjusha » 21. Juni 2018, 13:43

Google meint, dass soapclac meint: NaOH: 0.14 und KOH: 0.196. :)
Welchen anderen Ölen es gleicht wurde auf der ersten Seite schön beschrieben. :wink:
Liebe Grüße
Manjusha

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Manjusha » 21. Juni 2018, 13:53

ursb hat geschrieben:
2. März 2011, 19:09

Bezugsquelle Deutschland
Ich bilde mir ein, es hätte kürzlich jemand nach Nachtkerzenöl aus heimischen (nicht chinanäsischem :wink: ) Anbau gesucht, in der oben genannten Quelle gäbe es welches.
Liebe Grüße
Manjusha

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Sampanthera » 21. Juni 2018, 15:53

Manjusha hat geschrieben:
21. Juni 2018, 13:43
Google meint, dass soapclac meint: NaOH: 0.14 und KOH: 0.196. :)
Welchen anderen Ölen es gleicht wurde auf der ersten Seite schön beschrieben. :wink:
Danke dafür
Liebe Grüße Nicole

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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Manjusha » 21. Juni 2018, 17:29

Linda hat geschrieben:
14. Februar 2012, 13:16
Mariendistelöl gibts z.B. hier.
Schon wieder etwas mir unbekanntes entdeckt. Drachenkopföl, ausgewogenes Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis 4:1. Regionaler Anbau. BIO....und lecker Geschmack nach Kürbis, Nüssen und ....und noch irgendwas vom grünen Turmalin :love: Hach, ich hätt so gerne eine Ölmühle - oder eine Edelsteinmühle würde auch gehen... :faxen:
Verwendet das Ölchen jemand?
Liebe Grüße
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Re: MARIENDISTEL Silybum marianum (L.) Gaertn.

Ungelesener Beitrag von Liquidee » 24. Juni 2018, 23:28

Manjusha hat geschrieben:
21. Juni 2018, 13:53

Bezugsquelle Deutschland


Ich bilde mir ein, es hätte kürzlich jemand nach Nachtkerzenöl aus heimischen (nicht chinanäsischem :wink: ) Anbau gesucht, in der oben genannten Quelle gäbe es welches.
Danke schön :rosefuerdich:
Liebe Grüße,
Katharina

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